Dragon Age: Sanctuary

The Grand Game

Die Gruppe reist weiter nach Mors Ange um diesen Alphonse Bergeret zu finden. Mia, die nach den Vorfällen im Keller sehr verstört war und Dalen für besessen hält, schließt wieder zur Gruppe auf und die beiden können sich aussöhnen.
Alphonse Bergeret, der als Einsiedler unter dem Namen Alf bekannt ist, stellt sich als ein Chevalier und der ehemalige Champion des Kaisers heraus. Er stimmt zu Reaggo im Lanzenreiten zu trainieren.
Es gibt jedoch noch weitere Schwierigkeiten bei der Teilnahme am Turnier: Es dürfen nur Adelige daran teilnehmen und die Vorrunden für das Finale in Val Royeaux sind schon längst abgeschlossen.
Zunächst fälscht die Gruppe einen Adelsbrief für Reaggo. Alphonse sagt ihnen, dass sie nun einen Chevalier finden müssen, der Reaggo seinen Platz in der Endrunde überlässt und nennt ihnen hierfür den Namen von Gaston du Chat einem bekannten Trinker.

Die Gruppe reist schließlich nach Val Royeaux weiter und quartiert sich dort unter dem Vorwand, sie seien eine offizielle Gesandtschaft von König Alistair im Kaiserpalast ein. Bei einem großen Bankett werden sie das erste Mal Zeuge des berühmten “Großen Spiels” der Orlesianer.

Um Reaggo nun in das Turnier ein zu schleusen bleiben zwei Dinge zu tun: Gaston davon zu überzeugen, dass er Reaggo den Platz überlässt und die Paarungen so zu manipulieren, dass Reaggo auch gegen Ignáz Philippe de Balzac antritt.

Das zweite Problem lösen sie, indem sie sich mit Henri de Balzac im Großen Theater treffen und ihn dort während einer Aufführung von “Andraste und der Drache” in einer geschickten Unterhaltung dazu bringen, dass er ihnen hilft. Am nächsten Tag treffen sie ihn wieder in der Bibliothek der Universität und gegen die Bezahlung von 50 Goldmünzen kann der Turniermarschall bestochen werden um die Paarung Gaston gegen Ignàz zustande kommen zu lassen.

Inzwischen hat Reaggo sich mit Gaston über mehreren Bechern Wein angefreundet und in einem Trainingskampf mehr über ihn erfahren. Die Gruppe beschließt ihn so richtig betrunken zu machen und ihn dann über eine von Thezzeret Nalaars Traumbotschaften dazu zu bringen Reaggo als Stellvertreter zu wählen. Dies geht unglaublich schief, da Thezz selber völlig betrunken auf der Latrine der Schänke die Kontrolle über seine Magie verliert und der Geist aus seinem Zauberstab in ihn fährt und dazu bringt in der Taverne ein ziemliches Chaos anzurichten.
Nachdem die Gruppe schnell Reißaus genommen hat und Thezz seinen Rausch ausgeschlafen hat gelingt es aber Gaston den gewünschten Traum zu schicken, in dem Reaggo als der große Retter vor dem Tode dargestellt wird.

Beim großen Turnier tritt nun Reaggo gegen seinen Erzfeind an. Neben der Gruppe befinden sich unter den Zuschauern auch Kaiserin Celene I, sowie Henri und Alphonse, der sich im Geheimen in die Stadt begeben hat.

Beim Turnier gilt es insgesamt 10 Punkte zu erringen und auch wenn Reaggo Ignàz im Schwertkampf zumindest ebenbürtig ist, erreicht dieser beim Lanzenreiten einen beträchtlichen Vorsprung und gewinnt den Kampf nach Punkten.
Als der arrogante Orlesianer jedoch seinen Sieg verkündet, schlägt ihm er besiegte Reaggo wutentbrannt die rechten Hand ab. In dem darauf hin folgenden Tumult ruft die Kaiserin persönlich zur Ruhe und lässt Reaggo zunächst ergreifen. Sie gibt ihm aber die Möglichkeit sich zu erklären. Nachdem er von Ignàz Schandtaten berichtet hat, überlässt sie es Reaggo ein endgültiges Urteil zu sprechen. Dieser möchte nur, dass Ignàz Schande, “als Chevalier von einem Barbaren besiegt worden zu sein” im ganzen Land verkündet wird. Weiters erkennt die Kaiserin ihm seinen Adelstitel ab und wirft ihn aus den Reihen der Chevalier. Der Titel und die Ländereien gehen nun auf Henri über.
Jedoch ist die Kaiserin auch erbost über die Täuschung der Gruppe, was ihre Anwesenheit in Val Royeaux betraf und wirft sie aus dem Palast.

Am Anden in der Taverne erhalten sie einen Brief, in dem sie von Acanthio Rufius und Munia Friscus, zwei Tevinter Magiern, die sie am Bankett der Kaiserin kennengelernt hatten, in die Botschaft von Tevinter zum Abendessen eingeladen werden um über ein magisches Artefakt zu reden.
Trotz eines unguten Gefühls nehmen sie die Einladung an.

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andi_chan

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