Dragon Age: Sanctuary

Battle of Ostagar

Robyn begibt sich nach Ostagar, um sich dort der Armee des Königs anzuschließen.
Sie wird für die Grauen Wächter rekrutiert und kämpft an der Seite von Alistair und Johann Strong gegen die Dunkle Brut.
Ihre und Alistairs Aufgabe ist es, im Turm von Ishal ein Signalfeuer entzünden, das Teyrn Loghain McTir das Signal zum Angriff gibt. Sie werden jedoch Zeuge davon, dass sich Loghain auf das Signal hin zurückzieht und den König dem sicheren Tod überlässt.
Kurz darauf werden sie von Dunkler Brut überrannt.

Robyn wird von der Circel Magierin Wynne und ihrem Gehilfen gefunden, die nach der Schlacht nach Überlebenden suchen.
Von Alistair und Johann fehlt jede Spur.

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A Bann Too Many

Die Gruppe erfährt nach den Festlichkeiten, dass ein gewisser Bann Trumhall eine Belohnung auf die Ergreifung einer Räuberbande nahe seines Sitzes in Loggerswold ausgesetzt hat.
Die Gruppe beschließt sich das zumindest einmal anzusehen.

Auf ihrem Weg nach Loggerswold schlagen sie ihr Lager in einem Wäldchen leicht abseits des Weges auf. Ihre lauten Gespräche ziehen schließlich die Aufmerksamkeit von ein paar bewaffneten Männern, die aus den Diensten des ehemaligen Banns der Gegend, Valdur Krole, ausgeschieden waren, da er sie nicht mehr bezahlen konnte, auf sie. Dalen bezeichnet sie ob ihres Schleichens im Wald als perverse Spanner, worauf einer der Männer, Bronn, ein Duell bis aufs erste Blut fordert. Als der Mann auf Dalen zu stürmt gelingt es Reaggo einen Wurfspeer so geschickt zu platzieren, dass der Kerl dagegen läuft und sich eine blutige Nase holt. Da das erste Blut geflossen war, mussten die Kerle abziehen und sich anderswo Streit suchen.

Am nächste Tag macht sich die Gruppe auf, um bei Bann Trumhall vorzusprechen. Seine momentane Residenz ist ein Camp auf einem Hügel, da Valdur Krole sich weigert, seine Burg aufzugeben.
Der Bann erklärt ihnen, dass er selbst im Moment leider nicht genügend Männer hat, um sie gleichzeitig auf die Suche nach Banditen zu schicken und das Dorf zu beschützen. Er berichtet ihnen weiters, dass die Bürger von Loggerswold, das fast ausschließlich vom Holzhandel lebt, ihre Arbeit aus Furcht vor den Banditen zum Großteil eingestellt haben und das Volk nun hungert. Nur eine Gruppe von furchtlosen Holzfällern hat sich vor etwa eine Woche auf den Weg zu ihrem alten Camp im Wald gemacht. Seit damals hat man nichts von ihnen. Er kann ihnen keine großartige Belohnung anbieten, jedoch würde er der Gruppe gestatten, sich von den geraubten Schätzen der Banditen zu bedienen. Weiters fällt der Gruppe noch Trumhalls großer schwarzer Mabari Blacktail auf.

Auf dem Weg ins Dorf wird die Gruppe von Bediensteten vom ehemaligen Bann Krole angesprochen und schließlich auf seine Burg gebracht. Der alte Bann entpuppt sich als Miesepeter mit nur einem Bein. Er möchte sich für das Verhalten seiner ehemaligen Wachen im Wald entschuldigen und die Gruppe dann so schnell wie möglich wieder vor die Tür setzen. Auf dem Weg nach draussen sieht die Gruppe wie gerade ein Wagen mit Handelswaren, der auf dem Weg zu Kroles Burg ist von den Banditen angegriffen wird. Es gelingt ihnen nicht die bereits brennenden Güter zu retten, doch sie können einen der Banditen stellen und bringen ihn zu Bann Trumhall. Dort wird er von ihnen und dem Bann verhört und nachdem ihm Reaggo ein paar Finger gebrochen hat erzählt er ihnen von seinem Anführer Waldric Bluthand und gibt ihnen eine ungefähre Beschreibung zum Lager der Räuber.

Da es schon recht spät ist, beschließt die Gruppe im lokalen Gasthaus zum Weidenbaum zu übernachten. Im Gasthaus werden sie von der Elfe Mia Sylia angesprochen, die davon gehört hat, dass Bann Trumhall eine Belohnung auf die Ergreifung der Banditen ausgesetzt hat und gern ein Stück vom Kuchen abhaben möchte. Da sie sich zudem als fähige Bogenschützin vorstellt, gelingt es ihr, die Gruppe von einer Partnerschaft zu überzeugen.

Am nächsten Tag begibt sich die Gruppe in den nahegelegenen Wald und folgen der Wegbeschreibung des gefangenen Banditen.
Auf dem Weg kommt es ihnen schon so vor, als ob sie beobachtet werden, es gelingt ihnen aber nicht, ihren Verfolger zu erwischen. Als sich die Gruppe sich jedoch gerade auf einem schmalen Pfad über einer Klippe befindet, wird sie von den Banditen, die hier einen Hinterhalt gelegt haben, angegriffen. Es gelingt ihnen die Angreifer zu töten und sie kommen schließlich in das Camp der Holzfäller. Dort finden sie jedoch nichts als die sterblichen Überreste der Holzfäller und ein paar Huf- und Wagenspuren, die tiefer in den Wald hineinführen. Nachdem Reaggo darauf bestanden hat, dass die Toten begraben werden und die Gruppe eine Nacht hier ihr Camp aufgeschlagen hat, folgt sie am nächsten Tag den Spuren in den Wald. Nach einigen Stunden kommen sie zu einem kleinen Bach, den wohl auch die Banditen um ihre Spuren zu verwischen. Der Bach führt in einem schmalen Graben durch einen natürlichen Erdwall hinter dem sich das Lager der Räuber befindet. Die Gruppe kundschaftet zuerst das Lager aus und holt zwei Späher mit gezielten Schüssen aus den Baumkronen.
Danach verschaffen sie sich eine gute Ausgangsposition und stürmen das Lager. Der Kampf verläuft für die Gruppe sehr gut und es gelingt ihnen alle Banditen zu töten.
Als sie gerade Waldric Bluthand, der als einziger noch am Leben ist, zum Aufgeben gezwungen haben, kommt plötzlich Blacktail zähnefletschend aus dem Wald gerannt und reisst Waldric die Kehle heraus, bevor er sich ergeben kann. Der Hund reagiert auch auf kein Kommando und die Gruppe streckt ihn ohne Probleme nieder. Als er tot zusammenbricht verwandelt sich der Hund jedoch in einen zerlumpt ausehnden Menschen. Das einzige was noch davon rührt, dass Hund und Mensch die selbe Person waren, ist das Halsband, das der Mensch um den Hals trägt. Es ist aus Kupferplatten, die sehr alt aussehen und auf denen jeweils in archaischen Symbolen Fangzähne eingeritzt sind. Weiters weisst das Band Zacken auf, die sich beim Anlegen dem Träger in den Hals bohren. Das Halsband nimmt die Gruppe an sich.
Die Gruppe ist diesbezüglich zunächst ratlos und beschließt erst einmal das Lager gründlich zu durchsuchen. Unter anderem findet Mia an der Leiche von Waldric Stiefel denen anscheinende Magie anhaftet und einen Siegelring unter den Schätzen in Waldrics Hütte. Zudem befindet sich dort auch ein Tagebuch, in dem der Räuberhauptmann alle seine Schandtaten aufgezeichnet hat. Hier zeigt sich nun, der wahre Grund für Zunahme der Überfälle:
Trumhall hatte mit Waldric einen Deal geschlossen, dass er die Banditen nicht mit seinen Männern verfolgen würde, wenn die Banditen dafür die Bevölkerung solange terrorisieren, bis diese den alten Bann Krole abwählt, in der Hoffnung, dass ein neuer sie vor den Räubern beschützen könnte. Trumhall hätte ein Bann-tum und Waldric mit den Holzfällern auf Dauer eine Art sicherer Einkommensquelle.

Mit dieser Information machte sich die Gruppe auf den Weg zurück nach Loggerswold, wo sie gleich Trumhall zur Rede stellen. Dieser leidet jedoch, was den Großteil der letzten sechs Monate betrifft, an Gedächtnisverlust und auch die Gefolgsleute geben an, dass er sich zu dieser Zeit verändert hat. Auf genaues Nachfragen hin erfährt die Gruppe, dass er zu jener Zeit auf einem Jahrmarkt in South Reach den schwarzen Mabari geschenkt bekommen hat. Zu den genauen Umständen kann jedoch niemand Angaben machen.

Die Gruppe beschließt die Dorfbewohner in die ganze Angelegenheit nicht einzuweihen und Trumhall und Krole können dank der Vermittlung der Gruppe folgende Lösung aushandeln:
Krole und Trumhall sollten jeder für 2 Jahre herrschen, danach sollten die Bewohner wieder entscheiden, wer nun Bann von Ruswold sein sollte.

Nach diesem Abenteuer beschließt die Gruppe nach Denerim weiter zu reisen um bei den dortigen Magiern mehr über das Halsband in Erfahrung zu bringen.

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The Dalish Curse

In einer Taverne in dem kleinen Dorf Provos treffen die beiden Circel Magier Dalen Amell und Thezzeret Nalaar auf einen jungen Avvar namens Reaggo Ar Daenerys O Stronghold und eine seltsame junge Frau namens Robyn.
Die beiden Magier sind eigentlich auf dem Weg in den Brecilian Forest, um im Auftrag des Circels nach einem magischen Artefakt zu suchen, die anderen beiden wollen eigentlich in verschiedene Richtungen, schließen sich jedoch den zwei Magiern an, um nach Vintiver zu reisen, das an der größeren Nord-Süd verlaufenden Straße liegt.

In der Nähe von Vintiver kommt die Gruppe an der Fuldor Farm vorbei. Sie werden von einer Gruppe Blight Wölfe attackiert, können die Biester jedoch besiegen. Sie sehen sich auf der Farm um und finden alle 10 Bewohner der Farm tot vor. Jedoch scheinen sie nicht von den Wölfen getötet worden zu sein. Im Farmhaus finden sie ein elfisches Wort mit Blut an die Wand geschmiert, das jedoch keiner lesen kann, also beschließen die Magier das Wort fürs erste einmal abzumalen.
In einem Schuppen findet die Gruppe schließlich eine schwer verwundete Dalish Elfe.

Sie bringen die Elfe nach Vintiver und quartieren sich mit ihr im Arbor Inn ein. Nachdem sie von der Gruppe ein wenig umsorgt wurde, kommt die Elfe wieder zu sich und stellt sich als Eshara vor. Sie erzählt der Gruppe folgende Geschichte:
Vor zwei Wochen war ihr Clan während eines Jahrmarkts in Vintiver zu Gast. Es kam zu einem Streit zwischen dem Jäger Harralan und dem Dorfschmied Coalan. Danach musste der Clan das Dorf verlassen. Nachdem sie weiter gezogen waren, verschwanden Harralan und weitere Jäger nach und nach und schließlich wurde der Clan von Dunkler Brut angegriffen. Einige Dalish wurden getötet, der Rest wurde gefangen genommen und in die Ruine einer Festung tief im Wald gebracht. Der Anführer der Dunklen Brut war eine Abscheulichkeit, die sich selbst Mythallen nannte, was soviel wie “Kind der Rache” bedeutet. Eshara gelang es zu entkommen. Sie schaffte es auch ein großes Kettenglied, das auf einem Altar aufgebahrt war mit zu nehmen. Schließlich versteckte sich die schwer verletzte Eshara auf der Fuldor Farm.

Die Gruppe zeigt Eshara die Abschrift des Wortes von der Farm und sie sagt ihnen, dass es “Mythal” heißt, der Name des Dalishen Gottes der Rache.
Sie gibt ihnen auch das Kettenglied, das bei genauerer Untersuchung über und über mit Runen verziert ist.
Inzwischen hat sich jedoch vor dem Gasthof ein Mob unter dem Kommando von Dorfschmied Coalan versammelt, der verlangt, dass die Elfe herausgerückt wird, da sie sicherlich für den Tod der Fuldor Familie verantwortlich sei. Der Mob kann jedoch überzeugt werden, dass die verletzte Elfe dazu gar nicht in der Lage gewesen sein kann und die Leute gehen nach Hause. Schließlich kommt auch der Dorfsheriff Tarl Dale dazu. Er bittet die Gruppe sich im Namen des Dorfes um die Angelegenheit mit der Dunklen Brut zu kümmern und bietet ihnen dafür auch eine kleine Belohnung an. Die beiden Magier sind ohnehin sehr interessiert daran, die Geheimnisse der Ruinen zu erkunden und hoffen dort das gesuchte Artefakt zu finden.

Eshara gibt ihnen ein Wegbeschreibung und die Gruppe begibt sich auf den Weg in den Wald. Unterwegs werden sie von Coalan und ein paar Männern aus dem Dorf angegriffen, die sie jedoch niederschlagen können. Weiter im Wald finden sie die Überreste eines Dalish Lagers, das anscheinend von der Dunklen Brut angegriffen wurde. Da es schon dunkel wird, beschliesst die Gruppe hier zu lagern. In der Nacht werden sie von Dunkler Brut angegriffen. Nachdem die Feinde erschlagen wurden, verwandeln sie sich zur Verwunderung aller in Dalish Elfen. Die Gruppe hat nun die Befürchtung, dass die Kreatur Mythallen die Dalish in Dunkle Brut verwandelt hat und sie nun auf das Dorf hetzt.

Am nächsten Tag reist die Gruppe weiter durch den Wald und kommt zu einer breiten und tiefen Schlucht, über der ein Baumstamm als eine Art natürliche Brücke liegt. Sie überqueren vorsichtig den Baumstamm, werden jedoch von Blutkrähen angegriffen, was die Sache nicht leichter macht.
Bei den Ruinen angekommen zeigt sich, dass nur noch das Fundament davon erhalten ist und die Gruppe steigt in den Keller hinunter. Dort werden sie von Skelettkriegern angegriffen und müssen eine Falle überwinden. Schließlich finden sie die eingesperrten Dalish Elfen. Sie befreien sie und der Keeper Orellis erzählt ihnen, dass Mythallen und die anderen verwandelten Elfen auf dem Weg nach Vintiver sind, um sich an den Dorfbewohnern zu rächen.

Die Gruppe folgt einem der Dalish Jäger über eine andere Route zurück ins Dorf und stellt sich dort inmitten des brennenden Dorfes Mythallen und den korrumpierten Elfen.
Als Mythallen besiegt wird, verwandelt er sich in den Jäger Harralan zurück, das Kettenglied, das ihn verwandelt hatte, zerbricht und auch die anderen Elfen sind wieder normal.
Die Gruppe erntet die Dankbarkeit des gesamten Dorfes, sogar der Dorfschmied lässt sich überzeugen, und bekommt eine kleine Belohnung.
Am nächste Tag verabschiedet sich Robyn von der Gruppe und zieht weiter nach Ostagar.

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