Dragon Age: Sanctuary

The Sound Sleep of the Innocent

Die Gruppe beschließt die Feuergeister zum Magierturm zu bringen und sich dort auch nach dem Stand der Forschung über das Halsband zu erkundigen.
Auf dem Weg zum Magierturm kommen sie durch ein kleines Dorf und beschließen dort über Nacht zu bleiben. Interessanterweise ist auch Wynne, eine senior Enchanter des Magierturms und ihren Schüler. Die beiden kümmern sich um eine junge, schwer verletzte Frau, die sie im Ishal Tower nach der Schlacht von Ostagar gefunden hatten. Es stellt sich heraus, das es Robyn ist. Wie sie das Massacker im Turm überleben konnte weiß sie aber selbst nicht. Ungewiss ist auch das Schicksal ihres Begleiters Alistair.
Während die Gruppe im Schankraum sitzt, bringt ein junger Mann plötzlich einen blutverschmierten, verstörten kleinen Jungen herein. Sie bekommen mit, dass der Reisende den Jungen mitten unter den Leichen seiner ermordeten Familie gefunden hat. Die Familie war mit ihrem Karren unterwegs gewesen, um in den umliegenden Dörfern Holzspielzeug zu verkaufen und war anscheinend von Banditen angegriffen worden. Der Wirt bietet sich an, den Jungen derweil bei sich aufzunehmen.
In der Nacht wird die Gaststätten jedoch angegriffen. Es handelt sich um die Banditen, die die Familie überfallen hatten begleitet von dem jungen Magier, der sich als Abtrünniger Magier herausstellt. Die Banditen heben den Mann jedoch davon überzeugt, dass es die Gruppe war, die die Familie getötet hat! Es stellt sich heraus, dass der Wirt der Drahtzieher der ganzen Aktion war und dass es geplant war, dass der Magier den Angriff nicht überlebt.
Der Gruppe gelingt es, die Banditen und den Wirt zu besiegen. Sie nehmen den Abtrünnigen und den kleinen Jungen mit und brennen den Gasthof nieder bevor sie sich weiter auf den Weg zum Magierturm machen.

Der junge Magier, der auf den Namen Rian hört, erklärt, dass er auf dem Weg nach Norden war, von wo aus er ein Schiff zum nördlichen Kontinent nehmen wollte. Er berichtet von einer Ort namens Sanctuary, wo Magier und normale Menschen zusammen leben, ohne Kontrolle durch die Magister oder die Kirche.

Beim Magierturm angekommen übergibt die Gruppe die Feuergeister und den abtrünnigen Magier an den Circel. Die Forschung zum Halsband hat ergeben, dass man sich anscheinend dadurch in einen Hund verwandeln kann. Was genau das aber bedeutet, kann man sich noch nicht erklären. Mia und Reaggo bekommen jeweils einen Schuldschein über 20 Goldstücke für 5 Jahre.
Die Gruppe reist schließlich zurück nach Denerim.

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The Amber Rage

Die Gruppe reist nach Sothmere und kommt dort genau rechtzeitig zur Feier des Spatenstichs für die neue Festung die Arl Voychek Neruda in Auftrag gegeben hat. Auf dem Fest lernen sie Sheriff Milo Kovic, seine Tochter Wanda und den jungen Ritter Ser Vilem Richta kennen. Weiters treffen sie auf Bogdan, den Schmied und eine alte Vettel namens Stoyanka, die seherische Kräfte zu haben scheint und kryptische Aussagen über die Vergangenheit der Gruppenmitglieder tätigt.
Schließlich treffen sie auch den zwergischen Händler Strom Karsgard, mit dem sie die Verträge über das Ryott aushandeln sollen.
Am Abend gibt es ein großes Fest in einem Festzelt. Als sich die Dorfbewohner und die Gruppe dort versammelt haben, werden sie von einer Gruppe komplett der Raserei verfallener Chasind Jäger angegriffen. Einige Dorfbewohner verlieren ihr Leben, andere, darunter auch Reaggo und Thezz werden durch Bisse oder Verletzungen durch die vergifteten Waffen der Chasind mit der Seuche angesteckt, die die Alte Stoyanka die Amber Rage nennt. Auch die Tochter des Sheriffs ist betroffen. Nachdem die Angreifer getötet wurden, beratschlagen die wichtigsten Personen im Dorf, was nun geschehen soll. Ser Villem und der Schmied sind dafür, die, die erkrankt sind sofort zu töten, der Sheriff und die Alte Stoyanka wollen allerdings probieren, ein Gegenmittel herzustellen, zu dem die Alte das Rezept kennt.
Um den Trank zu brauen, braucht man allerdings Schattenmoos, das nur in der Korcari Wildnis wächst. Die Gruppe bietet, um dem Dorf zu helfen, und natürlich auch weil zwei von ihnen selbst betroffen sind, an, das Schattenmoos zu holen.
Am nächsten Morgen erklärt die Alte Stoyanka ihnen, dass sie, um das Moos zu finden einem Raben folgen müssen, den sie ausschickt. Der Rabe muss regelmäßig mit lebenden Aaskäfern gefüttert werden. Wenn sie an der richtigen Stelle angekommen sind, müssen sie eine unglaublich stinkenden Substanz in kochendem Wasser auflösen um die Feuergeister anzulocken, die sie dann zum Schattenmoos führen werden. Es ist notwendig, dass die Gruppe das Schattenmoos innerhalb von drei Tagen bringt, da sonst die Transformation in eine rasende Bestie nicht aufzuhalten ist. Die Alte gibt Reaggo und Thezz noch je drei Phiolen mit einer grausigen Substanz mit, die die Ausbreitung der Erkrankung zumindest verlangsamen kann.

Die Gruppe verlässt Sothmere Richtung Süden, dem Raben folgend und kommt zum Sudrand Fluss. Der Rabe überquert den Fluss, für die Gruppe gibt es jedoch an der Stelle an der sie ankommen, keine Möglichkeit zu queren.
Sie reitet also nach Westen, wo der Ort Wichford liegt und es eine Fähre geben soll. Als sie dort ankommen finden sie jedoch nur jede Menge Leichen und einen kleinen Schwarm Blutkrähen vor, der sich auf die Gruppe stürzt. Nachdem die Vögel besiegt sind, durchsucht die Gruppe die Stadt und findet in seinem Haus den Lederwarenhändler Josef. Er erzählt ihnen, dass Wichford letzte Nacht ebenfalls von Ragern angegriffen wurde und diese dann über die Hauptstraße nach Sothmere weitergezogen sind und es wahrscheinlich an diesem Abend erreichen werden. Es zeigt sich, dass auch Josef von der Seuche befallen ist, und es für ihn keine Rettung mehr gibt. Die Gruppe beschließt ihm auf eigenen Wusch einen schnellen Tod zu bereiten.
Die Gruppe beschließt, dass es wichtiger ist, das Heilmittel zu finden, als Sothmere vor der neuen Angreiferwelle zu retten.

Die Fähre wurde während des Angriffs kosgeschnitten und so kann die Gruppe den Sundrand Fluss nur unter großen Mühen überqueren. Am anderen Ufer am Waldesrand trefffen sie auf den Fallensteller Branik, der ihnen von verlassenen Chasind Dörfern und Ragern im Wald. Außerdem rät er ihnen, ihre Pferde in einem nahen Chasind Dorf unterzustellen, da sie im sumpfigen Gebiet nicht zu gebrauchen sind.
Die Gruppe zieht weiter und kommt in ein Scharmützel mit Chasind-Jägern, die Branik gefolgt sind. Nach dem Kampf dringen sie tiefer in den Sumpf vor und kommen in das Chasind Dorf Dosov. Dort werden sie von der Dorfvorsteherin Baba Zorya empfangen. Nach harten Verhandlungen während eines Wetttrinkens mit Wildwine erklärt sie sich bereit die Pferde unterzustellen. Sie möchte im Gegenzug jedoch einen der Feuergeister, die die Gruppe sucht für sich haben.
Am nächsten Tag schlägt sich die Gruppe mühsam durch den Sumpf bis zu einer Stelle durch, an der der Rabe auf einem Ast landet und dann tot zu Boden fällt.
Die Gruppe schüttet wie angewiesen die stinkende Substanz in kochendes Wasser, worauf hin der Gestank noch widerlicher wird. Anschließend warten sie auf die Ankunft der Feuergeister. Zunächst wird von dem Gestank jedoch eine riesige Sumpfkrabbe angelockt, die die stinkende Brühe für sich beanspruchen will. Nachdem das Vieh getötet wartet die Gruppe weiter. Kurz vor Sonnenaufgang tauchen dann endlich die kleinen geflügelten Wesen auf. Sie scheinen keine Scheu vor der Gruppe zu haben können anscheinend aber nur mittels Gedankenbilder kommunizieren. Nach einiger Zeit flattern die Feuergeister wieder davon und die Gruppe folgt ihnen zu einem kleinen Tümpel an einem Felshang. Es zeigt sich, dass der Tümpel ursprünglich künstlich angelegt und mit Statuen verziert war. Die Feuergeister]] verschwinden im Wasser und es zeigt sich, das unter der Wasseroberfläche ein Tunnel ins innere des Berges führt.
Im Inneren des Berges findet die Gruppe die abgelegte Haut des Wächters, der auch sogleich erscheint und sich als ein etwa 12 Meter langer Tausendfüßler herausstellt. Es gelingt ihnen den Wächter zu erschlagen und sie machen sich auf, die Höhle zu erkunden. Von der Halle führen mehrere Tunnel weg.
In einem von ihnen findet Mia die Klinge eines alten Runen Kurzschwerts. Schließlich gelangen Mia und Dalen in eine Kammer in der sich das Schattenmoos befindet. Ein Gesang der Feuergeister zeigt mittels Gedankenbilder, dass es sich beim Schattenmoos um die Nahrung der Kreaturen, aber auch um die Ausscheidungen des Wächters handelt, der anscheinend in jeder Generation aus einem Feuergeist entsteht. Im Raum befindet sich genug Schattenmoos um das Gegenmittel herzustellen oder die Feuergeister am Leben zu erhalten bis ein neuer Wächter herangewachsen ist, aber nicht für beides gleichzeitig.
Nach einer kurzen Besprechung beschließt die Gruppe das Schattenmoos zu nehmen und auch vier Feuergeister in einem Sack mit.
Schließlich macht sich die Gruppe auf den Rückweg nach Sothmere. Unterwegs müssen sie sich noch gegen das Getier des Sumpfes und gegen einige Chasind-Jäger zur Wehr setzen, aber schließlich erreichen sie Dosov. Sie tauschen einen der gefangenen Feuergeister gegen ihre Pferde ein und mach sich wieder auf den Weg.
Kurz nachdem sie den Wald verlassen haben treffen sie jedoch auf den Ritter Ser Vilja Wulverton, der in Begleitung einer Schamanin und einiger Freiwilliger ebenfalls auf der Suche nach dem Schattenmoos war, für sein eigenes Dorf, Wulverton das ebenfalls von Ragern überfallen wurde. Schließlich kann das Treffen ohne Blutvergießen beendet werden, und die Gruppe sichert Ser Vilja zu, dass er alles überschüssige Gegenmittel für sein Dorf beanspruchen darf, nachdem die Einwohner von Sothmere behandelt wurden. Er begleitet die Gruppe auf ihrem weiteren Weg.
In Wichford wurde inzwischen die Fähre repariert und die Gruppe trifft bei Sonnenuntergang im Dorf ein. Dort treffen sie auf Strom Karsgard, der ihnen erzählt, dass Ser Villem nach einem königlichen Schiedsrichter hat schicken lassen, der entscheiden soll, was mit den Infizierten passieren soll. Die Gruppe bricht darauf hin zusammen mit Ser Vilja noch in der Nacht auf. Auf der Straße werden sie von Ser Villems Männern überfallen. Dieser will mit allen Mitteln verhindern, dass die Gruppe erfolgreich ist, um seinen Willen durchzusetzen. Sie können die Angreifer zurückschlagen und erreichen am Vormittag des dritten Tages Sothmere. Dort überwacht die Schiedsrichterin Ser Gelda Cermac gerade, wie die infizierten auf Scheiterhaufen festgebunden werden. Es gelingt der Gruppe, Ser Gelda zum einhalten zu bringen. Ser Villem verlangt ein Gottesurteil durch Kampf um zu entscheiden, was mit den Infizierten passiert. Reaggo stellt sich dem Ritter und besiegt ihn im Kampf. Daraufhin erlaubt Ser Gelda der Alten Stoyanka ihr Gegenmittel zu brauen. Dieses heilt alle Infizierten in Sothmere sowie Reaggo und Thezz und es ist auch noch ein wenig für die Bewohner von Wulverton übrig.
Ser Gelda und Sheriff Milo Kovic sprechen der Gruppe ihren Dank aus und die Gruppe erhält die vom Sheriff versprochene Belohnung.

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Denerim Discovered

Nachdem die Gruppe in South Reach noch einige Einkäufe bzw. Verkäufe getätigt hat und – leider vergeblich – nach Informationen über Blacktail oder das Halsband gesucht hat, macht sie sich auf den Weg in die Hauptstadt Denerim.
Mia, die mit der Stadt sehr vertraut ist, sucht ihnen eine Taverne in der Nähe des Marktplatzes. Bei einem Einkaufsbummel lassen sich Dalen und Reaggo auf ein erotisches Abenteuer mit der Schmuckhändlerin Chantalle ein.
Weiters geben sie das Halsband zur genaueren Untersuchung bei den Besänftigten des Circels ab.
Diese jedoch können nicht mehr sagen, als dass es wohl älter als 2000 Jahre sein muss und schicken es ohne die Gruppe zu fragen für weitere Tests an den Turm der Magier, mit der Versicherung, dass die Gruppe es zurück bekommt, wenn es a) ungefährlich und b) nicht allzu wertvoll ist.

Am Abend werden treffen sie auf eine Gruppe Cultisten, die sich selbst als der Cult der verstummten Zunge ausgibt. Die Cultisten haben ein Kind bei sich dem die Zunge heraus geschnitten wurde. Die Gruppe beschließt gegen die Cultisten zu kämpfen um dem Kind zu helfen. Nachdem sie die Eiferer getötet haben finden sie bei deren Anführer einen Zettel auf dem vier Adressen vermerkt sind, von denen zwei bereits durchgestrichen sind.
Gerade, als die Gruppe überlegt, was zu tun ist, taucht ein eine Gruppe bewaffneter Männer in Wappenröcken auf und stellt sie zur Rede. Nachdem er erfahren hat, was vorgefallen ist, stellt sich der Anführer Captain Braedon von der Wache der Bann Baranti vor. Er bittet die Gruppe um Hilfe, da es so scheint, als ob auch an den anderen beiden Adressen Kindern das selbe Schicksal droht, wenn sie nicht sofort eingreifen würden.
Die Gruppe beschließt zu helfen und macht sich auf den Weg zu einer der Adressen. Dort angekommen können sie gerade noch verhindern, dass einem weiteren Mädchen die Zunge herausgeschnitten wird. Mia glaubt sich zu erinnern, dass es so einen Kult schon einmal vor Jahren gegeben hat, dieser aber zerschlagen werden konnte.

Die Gruppe findet bei diesen Cultisten ebenfalls einen Zettel mit einer Adresse, die aber anscheinend das Hauptquartier des Kultes bezeichnet.
Sie machen sich auf den Weg dorthin und finden ein schmutziges Haus nahe der Stadtmauer. Im Unteren Geschoss finden sich Spuren eines Kampfes und einen Hinterhalt der Cultisten. Nachdem diese besiegt sind, begibt sich die Gruppe ins Obergeschoss wo sie in einem Raum voller Spiegel neben mehreren bewusstlosen Baranti Wachen eine junge schöne Frau vorfinden, die sich als Mutter Brianna vorstellt und nach ihrem Opfer verlangt. Daraufhin entbrennt ein weiterer Kampf in dem Reaggos Geist von der offensichtlich von einem Dämon besessenen Frau kontrolliert wird, und er sich gegen seine Gefährten wendet. Mit dem Tod der Frau ist der Fluch gebrochen und auch die Baranti-Wachen kommen wieder zu sich.
Am nächsten Morgen wird die Gruppe von einer Dienerin zur Bann Baranti zum Dinner eingeladen. Zuvor wird ihnen noch ein Schneider empfohlen, bei dem sie sich einkleiden können.
Es stellt sich heraus, dass der Siegelring, den Mia bei Waldric Bluthand gefunden hat, das Siegel der Barantis trägt. Beim Dinner sind außerdem Bann Barantis Enkel Adric Baranti mit einer Freundin, Captain Braedon und der Haushofmeister der Bann, ein Zwerg namens Bando anwesend. Die Bann entpuppt sich als eine alte, aber im Geiste noch sehr rege Dame, die sich sehr für die Armen und Benachteiligten einsetzt.
Sie dankt der Gruppe von Herzen für das Besiegen der Cultisten, die Rettung ihrer Wachen und, dass sie den Siegelring zurück gebracht haben.
Sie erklärt, dass der wohl einem ihrer Boten gehört haben muss, der offensichtlich von den Banditen getötet wurde. Der Bote war auf dem Weg in den Süden, um Verträge für die Lieferung von Ryott zu überbringen.
Sie schenkt der Gruppe vier Pferde und die bietet ihr an, weiterhin für sie zu arbeiten. Die Gruppe nimmt das Angebot an. Mit dem Geld, dass sie bis jetzt verdient haben, gehen sie außerdem zu einem Mabari-Züchter und erwerben dort den alten Veteranen Brutus und einen kleinen Welpen, den sie Dice nennen. Schließlich begibt sich die Gruppe auf die Reise nach Süden.

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Battle of Ostagar

Robyn begibt sich nach Ostagar, um sich dort der Armee des Königs anzuschließen.
Sie wird für die Grauen Wächter rekrutiert und kämpft an der Seite von Alistair und Johann Strong gegen die Dunkle Brut.
Ihre und Alistairs Aufgabe ist es, im Turm von Ishal ein Signalfeuer entzünden, das Teyrn Loghain McTir das Signal zum Angriff gibt. Sie werden jedoch Zeuge davon, dass sich Loghain auf das Signal hin zurückzieht und den König dem sicheren Tod überlässt.
Kurz darauf werden sie von Dunkler Brut überrannt.

Robyn wird von der Circel Magierin Wynne und ihrem Gehilfen gefunden, die nach der Schlacht nach Überlebenden suchen.
Von Alistair und Johann fehlt jede Spur.

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A Bann Too Many

Die Gruppe erfährt nach den Festlichkeiten, dass ein gewisser Bann Trumhall eine Belohnung auf die Ergreifung einer Räuberbande nahe seines Sitzes in Loggerswold ausgesetzt hat.
Die Gruppe beschließt sich das zumindest einmal anzusehen.

Auf ihrem Weg nach Loggerswold schlagen sie ihr Lager in einem Wäldchen leicht abseits des Weges auf. Ihre lauten Gespräche ziehen schließlich die Aufmerksamkeit von ein paar bewaffneten Männern, die aus den Diensten des ehemaligen Banns der Gegend, Valdur Krole, ausgeschieden waren, da er sie nicht mehr bezahlen konnte, auf sie. Dalen bezeichnet sie ob ihres Schleichens im Wald als perverse Spanner, worauf einer der Männer, Bronn, ein Duell bis aufs erste Blut fordert. Als der Mann auf Dalen zu stürmt gelingt es Reaggo einen Wurfspeer so geschickt zu platzieren, dass der Kerl dagegen läuft und sich eine blutige Nase holt. Da das erste Blut geflossen war, mussten die Kerle abziehen und sich anderswo Streit suchen.

Am nächste Tag macht sich die Gruppe auf, um bei Bann Trumhall vorzusprechen. Seine momentane Residenz ist ein Camp auf einem Hügel, da Valdur Krole sich weigert, seine Burg aufzugeben.
Der Bann erklärt ihnen, dass er selbst im Moment leider nicht genügend Männer hat, um sie gleichzeitig auf die Suche nach Banditen zu schicken und das Dorf zu beschützen. Er berichtet ihnen weiters, dass die Bürger von Loggerswold, das fast ausschließlich vom Holzhandel lebt, ihre Arbeit aus Furcht vor den Banditen zum Großteil eingestellt haben und das Volk nun hungert. Nur eine Gruppe von furchtlosen Holzfällern hat sich vor etwa eine Woche auf den Weg zu ihrem alten Camp im Wald gemacht. Seit damals hat man nichts von ihnen. Er kann ihnen keine großartige Belohnung anbieten, jedoch würde er der Gruppe gestatten, sich von den geraubten Schätzen der Banditen zu bedienen. Weiters fällt der Gruppe noch Trumhalls großer schwarzer Mabari Blacktail auf.

Auf dem Weg ins Dorf wird die Gruppe von Bediensteten vom ehemaligen Bann Krole angesprochen und schließlich auf seine Burg gebracht. Der alte Bann entpuppt sich als Miesepeter mit nur einem Bein. Er möchte sich für das Verhalten seiner ehemaligen Wachen im Wald entschuldigen und die Gruppe dann so schnell wie möglich wieder vor die Tür setzen. Auf dem Weg nach draussen sieht die Gruppe wie gerade ein Wagen mit Handelswaren, der auf dem Weg zu Kroles Burg ist von den Banditen angegriffen wird. Es gelingt ihnen nicht die bereits brennenden Güter zu retten, doch sie können einen der Banditen stellen und bringen ihn zu Bann Trumhall. Dort wird er von ihnen und dem Bann verhört und nachdem ihm Reaggo ein paar Finger gebrochen hat erzählt er ihnen von seinem Anführer Waldric Bluthand und gibt ihnen eine ungefähre Beschreibung zum Lager der Räuber.

Da es schon recht spät ist, beschließt die Gruppe im lokalen Gasthaus zum Weidenbaum zu übernachten. Im Gasthaus werden sie von der Elfe Mia Sylia angesprochen, die davon gehört hat, dass Bann Trumhall eine Belohnung auf die Ergreifung der Banditen ausgesetzt hat und gern ein Stück vom Kuchen abhaben möchte. Da sie sich zudem als fähige Bogenschützin vorstellt, gelingt es ihr, die Gruppe von einer Partnerschaft zu überzeugen.

Am nächsten Tag begibt sich die Gruppe in den nahegelegenen Wald und folgen der Wegbeschreibung des gefangenen Banditen.
Auf dem Weg kommt es ihnen schon so vor, als ob sie beobachtet werden, es gelingt ihnen aber nicht, ihren Verfolger zu erwischen. Als sich die Gruppe sich jedoch gerade auf einem schmalen Pfad über einer Klippe befindet, wird sie von den Banditen, die hier einen Hinterhalt gelegt haben, angegriffen. Es gelingt ihnen die Angreifer zu töten und sie kommen schließlich in das Camp der Holzfäller. Dort finden sie jedoch nichts als die sterblichen Überreste der Holzfäller und ein paar Huf- und Wagenspuren, die tiefer in den Wald hineinführen. Nachdem Reaggo darauf bestanden hat, dass die Toten begraben werden und die Gruppe eine Nacht hier ihr Camp aufgeschlagen hat, folgt sie am nächsten Tag den Spuren in den Wald. Nach einigen Stunden kommen sie zu einem kleinen Bach, den wohl auch die Banditen um ihre Spuren zu verwischen. Der Bach führt in einem schmalen Graben durch einen natürlichen Erdwall hinter dem sich das Lager der Räuber befindet. Die Gruppe kundschaftet zuerst das Lager aus und holt zwei Späher mit gezielten Schüssen aus den Baumkronen.
Danach verschaffen sie sich eine gute Ausgangsposition und stürmen das Lager. Der Kampf verläuft für die Gruppe sehr gut und es gelingt ihnen alle Banditen zu töten.
Als sie gerade Waldric Bluthand, der als einziger noch am Leben ist, zum Aufgeben gezwungen haben, kommt plötzlich Blacktail zähnefletschend aus dem Wald gerannt und reisst Waldric die Kehle heraus, bevor er sich ergeben kann. Der Hund reagiert auch auf kein Kommando und die Gruppe streckt ihn ohne Probleme nieder. Als er tot zusammenbricht verwandelt sich der Hund jedoch in einen zerlumpt ausehnden Menschen. Das einzige was noch davon rührt, dass Hund und Mensch die selbe Person waren, ist das Halsband, das der Mensch um den Hals trägt. Es ist aus Kupferplatten, die sehr alt aussehen und auf denen jeweils in archaischen Symbolen Fangzähne eingeritzt sind. Weiters weisst das Band Zacken auf, die sich beim Anlegen dem Träger in den Hals bohren. Das Halsband nimmt die Gruppe an sich.
Die Gruppe ist diesbezüglich zunächst ratlos und beschließt erst einmal das Lager gründlich zu durchsuchen. Unter anderem findet Mia an der Leiche von Waldric Stiefel denen anscheinende Magie anhaftet und einen Siegelring unter den Schätzen in Waldrics Hütte. Zudem befindet sich dort auch ein Tagebuch, in dem der Räuberhauptmann alle seine Schandtaten aufgezeichnet hat. Hier zeigt sich nun, der wahre Grund für Zunahme der Überfälle:
Trumhall hatte mit Waldric einen Deal geschlossen, dass er die Banditen nicht mit seinen Männern verfolgen würde, wenn die Banditen dafür die Bevölkerung solange terrorisieren, bis diese den alten Bann Krole abwählt, in der Hoffnung, dass ein neuer sie vor den Räubern beschützen könnte. Trumhall hätte ein Bann-tum und Waldric mit den Holzfällern auf Dauer eine Art sicherer Einkommensquelle.

Mit dieser Information machte sich die Gruppe auf den Weg zurück nach Loggerswold, wo sie gleich Trumhall zur Rede stellen. Dieser leidet jedoch, was den Großteil der letzten sechs Monate betrifft, an Gedächtnisverlust und auch die Gefolgsleute geben an, dass er sich zu dieser Zeit verändert hat. Auf genaues Nachfragen hin erfährt die Gruppe, dass er zu jener Zeit auf einem Jahrmarkt in South Reach den schwarzen Mabari geschenkt bekommen hat. Zu den genauen Umständen kann jedoch niemand Angaben machen.

Die Gruppe beschließt die Dorfbewohner in die ganze Angelegenheit nicht einzuweihen und Trumhall und Krole können dank der Vermittlung der Gruppe folgende Lösung aushandeln:
Krole und Trumhall sollten jeder für 2 Jahre herrschen, danach sollten die Bewohner wieder entscheiden, wer nun Bann von Ruswold sein sollte.

Nach diesem Abenteuer beschließt die Gruppe nach Denerim weiter zu reisen um bei den dortigen Magiern mehr über das Halsband in Erfahrung zu bringen.

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The Dalish Curse

In einer Taverne in dem kleinen Dorf Provos treffen die beiden Circel Magier Dalen Amell und Thezzeret Nalaar auf einen jungen Avvar namens Reaggo Ar Daenerys O Stronghold und eine seltsame junge Frau namens Robyn.
Die beiden Magier sind eigentlich auf dem Weg in den Brecilian Forest, um im Auftrag des Circels nach einem magischen Artefakt zu suchen, die anderen beiden wollen eigentlich in verschiedene Richtungen, schließen sich jedoch den zwei Magiern an, um nach Vintiver zu reisen, das an der größeren Nord-Süd verlaufenden Straße liegt.

In der Nähe von Vintiver kommt die Gruppe an der Fuldor Farm vorbei. Sie werden von einer Gruppe Blight Wölfe attackiert, können die Biester jedoch besiegen. Sie sehen sich auf der Farm um und finden alle 10 Bewohner der Farm tot vor. Jedoch scheinen sie nicht von den Wölfen getötet worden zu sein. Im Farmhaus finden sie ein elfisches Wort mit Blut an die Wand geschmiert, das jedoch keiner lesen kann, also beschließen die Magier das Wort fürs erste einmal abzumalen.
In einem Schuppen findet die Gruppe schließlich eine schwer verwundete Dalish Elfe.

Sie bringen die Elfe nach Vintiver und quartieren sich mit ihr im Arbor Inn ein. Nachdem sie von der Gruppe ein wenig umsorgt wurde, kommt die Elfe wieder zu sich und stellt sich als Eshara vor. Sie erzählt der Gruppe folgende Geschichte:
Vor zwei Wochen war ihr Clan während eines Jahrmarkts in Vintiver zu Gast. Es kam zu einem Streit zwischen dem Jäger Harralan und dem Dorfschmied Coalan. Danach musste der Clan das Dorf verlassen. Nachdem sie weiter gezogen waren, verschwanden Harralan und weitere Jäger nach und nach und schließlich wurde der Clan von Dunkler Brut angegriffen. Einige Dalish wurden getötet, der Rest wurde gefangen genommen und in die Ruine einer Festung tief im Wald gebracht. Der Anführer der Dunklen Brut war eine Abscheulichkeit, die sich selbst Mythallen nannte, was soviel wie “Kind der Rache” bedeutet. Eshara gelang es zu entkommen. Sie schaffte es auch ein großes Kettenglied, das auf einem Altar aufgebahrt war mit zu nehmen. Schließlich versteckte sich die schwer verletzte Eshara auf der Fuldor Farm.

Die Gruppe zeigt Eshara die Abschrift des Wortes von der Farm und sie sagt ihnen, dass es “Mythal” heißt, der Name des Dalishen Gottes der Rache.
Sie gibt ihnen auch das Kettenglied, das bei genauerer Untersuchung über und über mit Runen verziert ist.
Inzwischen hat sich jedoch vor dem Gasthof ein Mob unter dem Kommando von Dorfschmied Coalan versammelt, der verlangt, dass die Elfe herausgerückt wird, da sie sicherlich für den Tod der Fuldor Familie verantwortlich sei. Der Mob kann jedoch überzeugt werden, dass die verletzte Elfe dazu gar nicht in der Lage gewesen sein kann und die Leute gehen nach Hause. Schließlich kommt auch der Dorfsheriff Tarl Dale dazu. Er bittet die Gruppe sich im Namen des Dorfes um die Angelegenheit mit der Dunklen Brut zu kümmern und bietet ihnen dafür auch eine kleine Belohnung an. Die beiden Magier sind ohnehin sehr interessiert daran, die Geheimnisse der Ruinen zu erkunden und hoffen dort das gesuchte Artefakt zu finden.

Eshara gibt ihnen ein Wegbeschreibung und die Gruppe begibt sich auf den Weg in den Wald. Unterwegs werden sie von Coalan und ein paar Männern aus dem Dorf angegriffen, die sie jedoch niederschlagen können. Weiter im Wald finden sie die Überreste eines Dalish Lagers, das anscheinend von der Dunklen Brut angegriffen wurde. Da es schon dunkel wird, beschliesst die Gruppe hier zu lagern. In der Nacht werden sie von Dunkler Brut angegriffen. Nachdem die Feinde erschlagen wurden, verwandeln sie sich zur Verwunderung aller in Dalish Elfen. Die Gruppe hat nun die Befürchtung, dass die Kreatur Mythallen die Dalish in Dunkle Brut verwandelt hat und sie nun auf das Dorf hetzt.

Am nächsten Tag reist die Gruppe weiter durch den Wald und kommt zu einer breiten und tiefen Schlucht, über der ein Baumstamm als eine Art natürliche Brücke liegt. Sie überqueren vorsichtig den Baumstamm, werden jedoch von Blutkrähen angegriffen, was die Sache nicht leichter macht.
Bei den Ruinen angekommen zeigt sich, dass nur noch das Fundament davon erhalten ist und die Gruppe steigt in den Keller hinunter. Dort werden sie von Skelettkriegern angegriffen und müssen eine Falle überwinden. Schließlich finden sie die eingesperrten Dalish Elfen. Sie befreien sie und der Keeper Orellis erzählt ihnen, dass Mythallen und die anderen verwandelten Elfen auf dem Weg nach Vintiver sind, um sich an den Dorfbewohnern zu rächen.

Die Gruppe folgt einem der Dalish Jäger über eine andere Route zurück ins Dorf und stellt sich dort inmitten des brennenden Dorfes Mythallen und den korrumpierten Elfen.
Als Mythallen besiegt wird, verwandelt er sich in den Jäger Harralan zurück, das Kettenglied, das ihn verwandelt hatte, zerbricht und auch die anderen Elfen sind wieder normal.
Die Gruppe erntet die Dankbarkeit des gesamten Dorfes, sogar der Dorfschmied lässt sich überzeugen, und bekommt eine kleine Belohnung.
Am nächste Tag verabschiedet sich Robyn von der Gruppe und zieht weiter nach Ostagar.

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