Dragon Age: Sanctuary

Where Eagles Lair

Die Eule führt die Gruppe zu einem größeren Avvar Dorf welches von einer großen Palisade umgeben ist, es handelte sich um Redhold. Die Neuankömmlinge wurden freundlich und offen in der Stadt begrüßt und zu dem Thane dieser Gegend gebracht. Er erzählte der Gruppe von dem Angriff der dunklen Brut auf die seinigen und war schokiert über das Massakar von welchen die Helden berichteten. Weiters erfahren sie, dass die Eule, die ihnen zugezwinkert hat zu Elorn, dem Schamanen des Dorfes und eindeutig abtrünnigem Magier gehört. Sie bleiben einige Tage in Redhold und werden schließlich von Azur Ar Brosna angesprochen.
Dieser hat mitbekommen, dass die Gruppe nach Izot Wulff, seiner Izot Wulff, sucht. Er gibt zwar nicht zu, dass er zusammen mit ihr hierher kommen wollte, doch bietet er seine Hilfe bei der Suche nach ihr an und würde trotz seiner offensichtlichen Blessuren am liebsten sofort aufbrechen. Die Unterhaltung wird jedoch unterbrochen, als die Gruppe zum Thane gerufen wird. Er offenbart ihnen, dass Elorn ihm ihr Kommen prophezeit hat. Außerdem hat der Schamane ihm vorhergesagt, dass eine Armee der Dunklen Brut auf dem Weg nach Redhold ist und wohl am Abend des nächste Tages eintreffen wird. Die Jäger des Dorfes werden wohl nicht rechtzeitig zurück sein, um das Dorf zu verteidigen. Als Belohnung für ihre Hilfe bietet er ihnen für den Fall, dass sie überleben ein mächtiges, magisches Langschwert namens Amor Fin an, dass sich seit Urzeiten in Besitz seines Clans befindet.
Nach einigen Vorbereitungen greift schließlich das Heer in der Dunkelheit an. Es sind fast 200 Kreaturen, 40 von ihnen Hurlocks und einige Zauberer sowie das Ungetüm Maargach, die sich gegen die Mauern werfen, doch gemeinsam mit den Avvar kann schließlich unter großen Verlusten auf Seite des Dorfes ein Sieg errungen werden.
Am nächsten Morgen kehren auch die Jäger zurück, und einige von ihnen bieten an, sie zum Lager von Balan Ar Malad zu führen. Sie rufen allerdings zur Eile auf, da die Eisbrücke, die die einzige direkte Verbindung zu seinem Lager darstellt wohl in den nächsten Tagen schmelzen wird.
An der Eisbrücke angekommen stellt Reaggo Balan zum Zweikampf auf Leben und Tod auf der Eisbrücke und kann schließlich Izots Entführer besiegen.
Die vermeintliche Jungfer in Nöten stellt sich als durchaus wehrhafte Dame heraus, die darauf besteht nach Redhold zurück zu gehen um Azur zu sehen. Sie gibt natürlich auch alles zu, dass sie die Entführung zusammen inszeniert hatten und wenn Balan nicht gewesen wäre, sie nun zumindest nach Avvar Traditionen vermählt wären.
In Redhold sprechen sie bei Thane Owyne vor, der der Verbindung zustimmt, jedoch nur, wenn dies nicht Krieg mit Arl Wulff herauf beschwört. Azur wird als Vermittler mit der Gruppe mit zum Arl geschickt.

Die Gruppe kehrt zum Winterschloss des Arls zurück, erfährt dort jedoch, dass der Arl von Denerim direkt nach Redcliffe geritten ist, da dort der neue König seinen Kriegsrat abhält.

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Helping Hand

Durch die steckbriefliche Suche in Denerim wurde die Gruppe gezwungen weiter gegen Westen zu ziehen, der erste Stop beim Turm der Magier war nicht gerade von Erfolg gekrönt da man der Gruppe dort leider, wegen interner Probleme, nicht weiter helfen konnte oder wollte. Auf der weiteren ziellosen Reise in den Westen wurde dir Gruppe von einem Herold namens Odras welcher im Namen von Arl Gallagher Wulff sprach angehalten. Der Arl lies der Gruppe eine Botschaft zukommen in der er erwähnte das sie gemeinsame Feinde hätten und er ihnen unter Umständen helfen könnte diese Missverständnisse aus den Weg zu schaffen.
Trotz anfänglichen Zögern willigten die Helden ein den Herold in das Arltum West Hill zu begleiten. In der Burg des Arl´s angekommen führte die Gruppe und der Gallagher Wulff ein längeres Gespräch in dem der derzeitige Stand um Denerim, den Thron und Teyrn Loghain besprochen wurde. Arl Wulff hatte vor die Vorwürfe gegen Loghain zu sammeln und ihn auf politischen Wege zur Strecke zu bringen und somit den größten Feind der Helden aus dem Verkehr zu ziehen da Teyrn Loghain die Steckbriefe unter das Volk brachte. Arl Gallagher musste jedoch so schnell wie möglich nach Denerim um Informationen und Verbündete um sich zu scharen, da das Lanthing, das Treffen aller Adeligen Fereldens kurz bevor stand.
Die Gruppe indess entschied sich auf der Burg zu bleiben und dort über den Winter einmal zu verharren bis etwas Gras über die Sache gewachsen ist oder sich neue Möglichkeiten entwickeln. Noch bevor der Arl seine Länderreien verlassen hatte erfuhren die Helden von seiner verschwundenen Tochter, Izot. Dankbar für die Gastfreundschaft und die Hilfe kümmerte sich die Gruppe natürlich um dieses Problem oder probierten es zumindest und begannen mit ihren Nachforschungen. Wie es aussah wurde eine Entführung der Dame durch Avvar insziniert und die Spuren dieser Verschwörung führten in die Frostback Berge.
Die Helden zögerten keinen Moment und begannen sofort Vorräte und warme Kleidung zusammen zu tragen um den Spuren von Izot und ihren Entführeren zu folgen. Eine lange und beschwerliche Reise stand der Gruppe bevor schon nach kurzer Zeit mussten sie einen der ihren mit dem Wagen und den Pferden zurück schicken da der Pfad zu beschwerlich wurde. Der Rest bahnte sich seinen Weg weiter in die Berge und wurde von einem hungrigen Berglöwen angegriffen konnten das Raubtier jedoch zur Strecke bringen ohne weitere Verluste hinnehmen zu müssen. Auf einem kleinen Plateau fanden die Helden die Anzeichen eines Kampfes: die Gruppe welche sie verfolgten wurde von einer größeren angegriffen, der Angriff forderte mehrere Opfer welche in einem babarischen Ritual den Vögeln zum Fraß vorgeworfen wurden. Von diesem Ort aus zogen nun zwei Gruppen weiter eine größere und eine kleinere. Nach langen Diskussionen wurde dann ein Pfad, der der der kleineren Gruppe folgte, eingeschlagen und führte die Gruppe zu einem Schlachtfeld, mehrere Dutzend erschlagene Avvar, Kinder, Frauen und Alte lagen abgeschlachtet auf dem Boden, die ersten Zeichen das die dunkle Brut auch hier einzug gefunden hat und ihre Opfer forderte. Dieses Opfer durfte nicht ungesühnt gelassen werden und die Gruppe legte einen Hinterhalt für die Nachhut der Dunklen Brut, gut zwei Dutzend Kämpfer der Abscheulichkeiten stellten sich den Helden und jeder einzelne verwirkte sein Leben in dieser Schlacht. Als sich der Staub der Schlacht gelegt hatte und die Gemüter wieder beruhigten sahen die Helden eine Eule welche ihnen zuzwinkerte und interpretierten sie als gutes Omen und entschlossen sich der Eule zu folgen.

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A Fragile Web

Die Gruppe kehrt nach der fehlgeschlagenen Pilgerreise mit Edgar Strong nach Denerim zurück. Dort stellen arrangieren sie ein Treffen mit Bann Baranti, die ihm ihre Hilfe zusichert und ihn zu dem bevorstehenden Ball einlädt.
Nach einigen Tagen werden sie von einer alten Frau angesprochen, Adriel, die als Magd für eine gewisse Ser Greta arbeitet. Sie berichtet, dass ihre Arbeitgeberin seit kurzem mit einer alten Geschichte erpresst wird. Sie hatte nämliche vor Jahren eine geheime Affäre mit einem Orlesianer, der sich später als Spion herausstellte. Adriel ist verzweifelt, da sie sich selbst die Schuld an der Erpressung gibt, weil sie vor einiger Zeit das Geheimnis ihrer Herrin in der Kirche von Andrastes Ohr gebeichtet hat, sonst hat sie es nie jemandem erzählt.
Die Gruppe stellt Ser Greta zur Rede und diese erzählt ihnen, dass die Erpressung angefangen hat, als sie einer Gruppe orlesianischer Verschwörer auf die Schliche gekommen ist, die sich die “Restorationisten” nennen und sich regelmäßig bei dem Schneider Ragnar Traken treffen.
Die Gruppe geht der Spur nach, es stellt sich aber bald heraus, dass der Schneider nichts mit Orleanern zu tun hat, außer ihnen Roben zu verkaufen. Das berichten sie auch Ser Greta.
Dennoch gehen sie weiter der ganzen Geschichte nach.
Sie gehen zu Andrastes Ohr und sehen sich die Zeremonie der Beichte an. Dabei erfahren sie, dass die von den Stummen aufgeschriebenen Beichten gar nicht wie vorgetäuscht verbrannt, sondern in Wirklichkeit von der Priesterin in einer kleinen Schatulle in einer Seitengasse versteckt und von unbekannten abgeholt werden.
Sie legen sich abends auf die Lauer, um herauszufinden, was mit den Geheimnissen der Gläubigen geschieht.
Sie verfolgen den Weg der kleinen Kiste über einen Spießgesellen, zu einer elfischen Apfelhändlerin zu Roger, der sie in ein Haus im Nordosten der Stadt in der Nähe des nördlichen Hafens bringt.
Dort verschaffen sie sich nach einem kurzen Kampf mit Roger und seinem Mabari Ripper Zutritt. Sie finden nicht viel in dem Haus außer Schreibutensilien und im Keller eine Falltür.
Als diese geöffnet wird, löst sie einen Feuerball aus, der durch den Raum fährt. Die Gruppe steigt hinunter in einen Tunnel. Nach ein paar Metern kommen sie in einen Raum in denen sich ihnen ein gruseliges Bild bietet. Auf dem Boden findet sich ein Beschwöhrungskreis und eine Karte von Denerim auf der Blut verschiedene Orte markiert. Die Orte stimmen exakt mit denen überein, an denen der Cult der verstummten Zunge zugeschlagen hat. Außerdem finden sie Gläser mit eingelegten Zungen.
Nachdem sie eine Glyph of Paralysis überwunden haben finden sie noch eine Zelle und eine kleine Folterkammer. Das Ende des Tunnels ist mit einem Fallgitter verschlossen, das für Reaggo und Edgar jedoch kein Hindernis darstellt.
Schließlich findet sich die Gruppe in einem Lagerhaus wieder, in dem sie schließlich eine junge Frau stellen.
Dalen und Thezz kennen sie aus dem Magierturm. Ihr Name ist Marissa und sie hat den Turm vor einiger Zeit verlassen um in Denerim für eine Adelige zu arbeiten.
Nachdem sie die Gruppe davon überzeugen kann, sie nicht um zu bringen erzählt sie ihnen alles, was sie weiß.
Sie arbeitet als Assistentin eines Spions namens Crannoch, der wiederum für Bann Nicola Baranti arbeitet. Ihre Aufgabe ist es die Geheimnisse aus Andrastes Ohr in große Bücher zu übertragen und Verbindungen zwischen den einzelnen Geheimnissen herzustellen. Crannoch wiederum filtert die Geschichten nach denen, die Baranti für ihre Machenschaften nützlich sein könnten. So zum Beispiel hat die Baranti die Diebstähle durch Silas selbst angestiftet, nur um sie dann aufzudecken und wieder als Heldin gefeiert zu werden. Auch die Waisenhäuser ließ sie nicht aus Großzügigkeit bauen. Sie hat vor Jahren einen Pakt mit einem Wesen aus dem Fade geschlossen, das alle paar Jahre die Seelen von Kindern in Denerim fordert. Sie lässt das Wesen eine Zeit lang in der Form des Cults der verstummten Zunge gewähren, bevor sie dem Treiben ein Ende setzt und wieder als Heldin da steht. Ihr nächster Plan sieht die Übernahme der Handelsgilde vor, nachdem sie die orlesianischen “Restorationisten” unschädlich macht. Sie will zudem die Stadtelfen in eine Sache verwickeln, die fürchterliche Konsequenzen für sie haben wird.
Die Gruppe bringt Marissa und Roger zur Stadtwache und verlangt, dass Bann Baranti sofort festgesetzt wird. Sie beobachten das Haus der Bann und müssen zu ihrem Entsetzen feststellen, dass die Wache wieder abzieht, ohne die Bann fest zu nehmen.
Schließlich nehmen sie die Sache in ihre eignen Hände. Thezzeret Nalaar schickt ihr einen Traum, mit dem er sie in das Haus lockt, wo die Gruppe den Cult der verstummten Zunge besiegt hat. Dort töten sie die Bann und beschließen daraufhin die Stadt zu verlassen.

Trotz aller Vorsicht finden sie bald heraus, dass sie in Denerim und bald auch im Rest Fereldens steckbrieflich gesucht werden, wegen Mordes an der Bann.

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The Pilgrimage of Sister Stone

Die Gruppe wird von einem Templer angeheuert, um die junge Andraste-Priesterin Schwester Stone auf einer Pilgerfahrt zu begleiten.
Es wurde angeblich die Asche der Andraste in den Frostback-Bergen gefunden und die Priesterin, die auch angeblich selbst Wunder wirken kann will als erste dort hin pilgern.
In einem Dorf nahe Denerim begegnen sie wieder Robyn, die auf dem Weg nach Denerim war, da dort angeblich Alistair aufgetaucht ist. Die Priesterin versichert ihr jedoch, dass Alistair beim Fund der Asche dabei war und so schließt sich Robyn erneut der Gruppe an.
In einem Dorf namens Beeham werden sie mit folgendem Problem konfrontiert: Der Fluss Drakon, der durch das Dorf fließt wurde flussaufwärts anscheinend von einem verrückten abtrünnigen Magier namens Ratface vergiftet. Während die Priesterin am Fluss betet begibt sich die Gruppe auf den Weg in eine Höhle, wo sich der Abtrünnige aufhalten soll. Robyn spürt schon bald die Gegenwart der dunklen Brut. Es gelingt der Gruppe schließlich auch, den Trupp zu besiegen, die Quelle des Seitenarms ist jedoch auf lange Frist verseucht. Als sie ins Dorf mit der schlechten Nachricht zurück kommen fließt der Fluss jedoch schon wieder klar. Das Dorf feiert Schwester Stone als wunderwirkende Heilige.
Thezz macht sich inzwischen einen Spaß daraus der Priesterin immer wieder Träume über Dalen zu schicken, in denen er als eine Art Sex- Messias erscheint.
Auf der West Straße wird der Pilgerzug schließlich von einem Trupp Soldaten des Arl Broxton unter dem Kommando von Edgar Strong aufgehalten. Diese sollen die Priesterin vor den Arl bringen, da dieser die Anschuldigung vorbringt, die Priesterin sei in Wahrheit eine abtrünnige Magierin. Er lässt sich aber überzeugen die Gruppe bis ins nächste Dorf zum Arl zu begleiten.
Im Dorf Tarwold angekommen, erfahren sie, dass das Dorf von einer außergewöhnlichen Rattenplage heimgesuchte. Die Biester sind riesengroß und scheinen auch eine Art Seuche zu übertragen. Es ist den Dörflern gelungen den Ursprungsort auf eine Scheune einzugrenzen, aber bisher hatte sich keiner getraut, dort hinein zu gehen und das Nest aus zu merzen. Die Gruppe findet heraus, dass unter der Scheune eine Arzt Dunkle Brut – Ober – Rattenmutter haust und es gelingt ihnen ihr den Garaus zu machen. Als Schwester Stone, die die ganze Nacht für das Dorf gebetet hat am nächsten Tag das Tor der Scheune öffnen lässt fliegen den Dorfbewohnern statt Ratten weiße Tauben entgegen und erneut spricht man von einem Wunder.
Aufgrund ihrer Träume bittet die Priesterin Dalen mit ihr die Nacht im Gehet in der Kirche zu verbringen. Dort werden die beiden jedoch von der örtlichen Priesterin verraten und von Männern des Arls und einem Templer namens Ser Alwin gefangen genommen und nach Oldfield, dem Sitz von Arl Broxton gebracht. Dort werden sie eingekerkert und Schwester Stone soll als Ketzerin hingerichtet werden.
Der Rest der Gruppe erfährt, dass Arl Broxton nur auf Geheiß des Temples Alwin handelt, der ihn mit einem Schreiben des Circels der Magi dazu zwingt gegen die Priesterin vor zu gehen. Die begeben sich in Begleitung von Edgar Strong zur Burg und sie verschaffen sich Zutritt. Sie kämpfen sich durch bis in den Kerker. Dort werden sie Zeuge einer Auseinandersetzung von Ser Alwin und Schwester Stone. Der Templer schreit sie an “Alyssa, du Hure!” und will sie gerade niederstrecken, da reißt sie die Hände in die Höhe und schreit “Schöpfer, mim mich zu dir!” und bricht von alleine tot zusammen. Daraufhin will der Templer alle Anwesenden mit einer Granate in die Luft sprengen, doch Reaggo kann durch heldenhaften Einsatz das Gröbste verhindern. Edgar hat inzwischen Arl Broxton zur Strecke gebracht und die Gruppe verlässt das Anwesen. Da die Karte mit der Lage von Andrastes Asche der Granate zum Opfer gefallen ist beschließen sie nach Denerim zurück zu kehren.
Edgar Strong schließt sich ihnen an, da er sich Unterstützung von Bann Baranti und endlich eine Konfrontation mit Teyrn Loghain erhofft.

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All is Theft

Die Gruppe kehrt mit den Verträgen und dem Zwerg Gorim Dungarg im Schlepptau zurück nach Denerim.
Dort hat Bann Baranti gleich den nächsten Auftrag für sie.
Drei Händler sind in großem Stil bestohlen worden.
Zum einen die Dalish-Schmiedin Belett Atess und deren Lager komplett ausgeräumt wurde und das obwohl sie ihre Quartiere direkt über dem Lager hat. Die Gruppe findet Spuren eines starkren Betäubungsmittels namens White Dust. Weiters sind Spuren von Blutmagie Vorort zu finden.
Durch Kontakte von Mia kommt die Gruppe an den Zwerg Gustav, der alles in Denerim zu wissen scheint. Durch ihn werden sie an einen Giftmischer namens Therys verwiesen. Dieser schickt die Gruppe für die Information, wer denn das seltene Gift gekauft haben könnte auf die Jagd nach einem Wyvern.
Nachdem das Biest erlegt ist erfährt die Gruppe, dass wohl ein Elf mit langen dunklen Haaren das Gift gekauft hat.
Beim Holzhändler Edgar Taurun wurden große Mengen an Holz gestohlen. Weiters sind einige seiner Arbeiter seit dem Diebstahl verschwunden.
Der dritte Bestohlene ist der Lebensmittel-Großhändler Rayon Smarak. Hier ist seit dem Diebstahl der Wachmann Reet verschwunden. Von dessen Familie erfährt die Gruppe, dass auch hier wieder der mysteriöse Elf im Spiel war. Reet hatte seiner Familie versprochen, sie nach zu holen “wenn alles erledigt ist”.
Über Gustav erfährt die Gruppe, dass der Elf Silas heißt und dass noch ein Diebstahl geplant ist. Diesmal ist das Opfer der Schneider Adan Atez, der unter anderm auch mit magisch verwebten Stoffen handelt. Dallen erschleicht sich das Vertrauen eines Angestellten des Schneiders, der den Diebstahl einfädeln soll.
Dadurch schafft es die Gruppe schließlich sich zum Versteck des Elfen zu begeben. Dieses liegt an der Küsst südwestlich von Denerim. Dort hat der Elf Leute versammelt, die “das System leid sind” und will sie nach Sanctuary führen. Es wird an einem Schiff gebaut. Was die Leute nicht wussten ist, dass Silas ein Blutmagier ist, der die gewöhnlichen Menschen nur ausnutzt. Er hat das Leben von 10 Kindern an das seine gebunden, so dass er nicht getönt werden kann, ohne dass auch die Kinder sterben.

Die Gruppe schlägt ihn nieder ohne ihn zu töten und bringt ihn, die Kinder und die Leute, die freiwillig mitkommen zurück nach Denerim und übergibt sie dort der Kirche.
Die übrigen lassen sie laufen.
Das Ansehend der Gruppe in Denerim wächst.

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The Sound Sleep of the Innocent

Die Gruppe beschließt die Feuergeister zum Magierturm zu bringen und sich dort auch nach dem Stand der Forschung über das Halsband zu erkundigen.
Auf dem Weg zum Magierturm kommen sie durch ein kleines Dorf und beschließen dort über Nacht zu bleiben. Interessanterweise ist auch Wynne, eine senior Enchanter des Magierturms und ihren Schüler. Die beiden kümmern sich um eine junge, schwer verletzte Frau, die sie im Ishal Tower nach der Schlacht von Ostagar gefunden hatten. Es stellt sich heraus, das es Robyn ist. Wie sie das Massacker im Turm überleben konnte weiß sie aber selbst nicht. Ungewiss ist auch das Schicksal ihres Begleiters Alistair.
Während die Gruppe im Schankraum sitzt, bringt ein junger Mann plötzlich einen blutverschmierten, verstörten kleinen Jungen herein. Sie bekommen mit, dass der Reisende den Jungen mitten unter den Leichen seiner ermordeten Familie gefunden hat. Die Familie war mit ihrem Karren unterwegs gewesen, um in den umliegenden Dörfern Holzspielzeug zu verkaufen und war anscheinend von Banditen angegriffen worden. Der Wirt bietet sich an, den Jungen derweil bei sich aufzunehmen.
In der Nacht wird die Gaststätten jedoch angegriffen. Es handelt sich um die Banditen, die die Familie überfallen hatten begleitet von dem jungen Magier, der sich als Abtrünniger Magier herausstellt. Die Banditen heben den Mann jedoch davon überzeugt, dass es die Gruppe war, die die Familie getötet hat! Es stellt sich heraus, dass der Wirt der Drahtzieher der ganzen Aktion war und dass es geplant war, dass der Magier den Angriff nicht überlebt.
Der Gruppe gelingt es, die Banditen und den Wirt zu besiegen. Sie nehmen den Abtrünnigen und den kleinen Jungen mit und brennen den Gasthof nieder bevor sie sich weiter auf den Weg zum Magierturm machen.

Der junge Magier, der auf den Namen Rian hört, erklärt, dass er auf dem Weg nach Norden war, von wo aus er ein Schiff zum nördlichen Kontinent nehmen wollte. Er berichtet von einer Ort namens Sanctuary, wo Magier und normale Menschen zusammen leben, ohne Kontrolle durch die Magister oder die Kirche.

Beim Magierturm angekommen übergibt die Gruppe die Feuergeister und den abtrünnigen Magier an den Circel. Die Forschung zum Halsband hat ergeben, dass man sich anscheinend dadurch in einen Hund verwandeln kann. Was genau das aber bedeutet, kann man sich noch nicht erklären. Mia und Reaggo bekommen jeweils einen Schuldschein über 20 Goldstücke für 5 Jahre.
Die Gruppe reist schließlich zurück nach Denerim.

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The Amber Rage

Die Gruppe reist nach Sothmere und kommt dort genau rechtzeitig zur Feier des Spatenstichs für die neue Festung die Arl Voychek Neruda in Auftrag gegeben hat. Auf dem Fest lernen sie Sheriff Milo Kovic, seine Tochter Wanda und den jungen Ritter Ser Vilem Richta kennen. Weiters treffen sie auf Bogdan, den Schmied und eine alte Vettel namens Stoyanka, die seherische Kräfte zu haben scheint und kryptische Aussagen über die Vergangenheit der Gruppenmitglieder tätigt.
Schließlich treffen sie auch den zwergischen Händler Strom Karsgard, mit dem sie die Verträge über das Ryott aushandeln sollen.
Am Abend gibt es ein großes Fest in einem Festzelt. Als sich die Dorfbewohner und die Gruppe dort versammelt haben, werden sie von einer Gruppe komplett der Raserei verfallener Chasind Jäger angegriffen. Einige Dorfbewohner verlieren ihr Leben, andere, darunter auch Reaggo und Thezz werden durch Bisse oder Verletzungen durch die vergifteten Waffen der Chasind mit der Seuche angesteckt, die die Alte Stoyanka die Amber Rage nennt. Auch die Tochter des Sheriffs ist betroffen. Nachdem die Angreifer getötet wurden, beratschlagen die wichtigsten Personen im Dorf, was nun geschehen soll. Ser Villem und der Schmied sind dafür, die, die erkrankt sind sofort zu töten, der Sheriff und die Alte Stoyanka wollen allerdings probieren, ein Gegenmittel herzustellen, zu dem die Alte das Rezept kennt.
Um den Trank zu brauen, braucht man allerdings Schattenmoos, das nur in der Korcari Wildnis wächst. Die Gruppe bietet, um dem Dorf zu helfen, und natürlich auch weil zwei von ihnen selbst betroffen sind, an, das Schattenmoos zu holen.
Am nächsten Morgen erklärt die Alte Stoyanka ihnen, dass sie, um das Moos zu finden einem Raben folgen müssen, den sie ausschickt. Der Rabe muss regelmäßig mit lebenden Aaskäfern gefüttert werden. Wenn sie an der richtigen Stelle angekommen sind, müssen sie eine unglaublich stinkenden Substanz in kochendem Wasser auflösen um die Feuergeister anzulocken, die sie dann zum Schattenmoos führen werden. Es ist notwendig, dass die Gruppe das Schattenmoos innerhalb von drei Tagen bringt, da sonst die Transformation in eine rasende Bestie nicht aufzuhalten ist. Die Alte gibt Reaggo und Thezz noch je drei Phiolen mit einer grausigen Substanz mit, die die Ausbreitung der Erkrankung zumindest verlangsamen kann.

Die Gruppe verlässt Sothmere Richtung Süden, dem Raben folgend und kommt zum Sudrand Fluss. Der Rabe überquert den Fluss, für die Gruppe gibt es jedoch an der Stelle an der sie ankommen, keine Möglichkeit zu queren.
Sie reitet also nach Westen, wo der Ort Wichford liegt und es eine Fähre geben soll. Als sie dort ankommen finden sie jedoch nur jede Menge Leichen und einen kleinen Schwarm Blutkrähen vor, der sich auf die Gruppe stürzt. Nachdem die Vögel besiegt sind, durchsucht die Gruppe die Stadt und findet in seinem Haus den Lederwarenhändler Josef. Er erzählt ihnen, dass Wichford letzte Nacht ebenfalls von Ragern angegriffen wurde und diese dann über die Hauptstraße nach Sothmere weitergezogen sind und es wahrscheinlich an diesem Abend erreichen werden. Es zeigt sich, dass auch Josef von der Seuche befallen ist, und es für ihn keine Rettung mehr gibt. Die Gruppe beschließt ihm auf eigenen Wusch einen schnellen Tod zu bereiten.
Die Gruppe beschließt, dass es wichtiger ist, das Heilmittel zu finden, als Sothmere vor der neuen Angreiferwelle zu retten.

Die Fähre wurde während des Angriffs kosgeschnitten und so kann die Gruppe den Sundrand Fluss nur unter großen Mühen überqueren. Am anderen Ufer am Waldesrand trefffen sie auf den Fallensteller Branik, der ihnen von verlassenen Chasind Dörfern und Ragern im Wald. Außerdem rät er ihnen, ihre Pferde in einem nahen Chasind Dorf unterzustellen, da sie im sumpfigen Gebiet nicht zu gebrauchen sind.
Die Gruppe zieht weiter und kommt in ein Scharmützel mit Chasind-Jägern, die Branik gefolgt sind. Nach dem Kampf dringen sie tiefer in den Sumpf vor und kommen in das Chasind Dorf Dosov. Dort werden sie von der Dorfvorsteherin Baba Zorya empfangen. Nach harten Verhandlungen während eines Wetttrinkens mit Wildwine erklärt sie sich bereit die Pferde unterzustellen. Sie möchte im Gegenzug jedoch einen der Feuergeister, die die Gruppe sucht für sich haben.
Am nächsten Tag schlägt sich die Gruppe mühsam durch den Sumpf bis zu einer Stelle durch, an der der Rabe auf einem Ast landet und dann tot zu Boden fällt.
Die Gruppe schüttet wie angewiesen die stinkende Substanz in kochendes Wasser, worauf hin der Gestank noch widerlicher wird. Anschließend warten sie auf die Ankunft der Feuergeister. Zunächst wird von dem Gestank jedoch eine riesige Sumpfkrabbe angelockt, die die stinkende Brühe für sich beanspruchen will. Nachdem das Vieh getötet wartet die Gruppe weiter. Kurz vor Sonnenaufgang tauchen dann endlich die kleinen geflügelten Wesen auf. Sie scheinen keine Scheu vor der Gruppe zu haben können anscheinend aber nur mittels Gedankenbilder kommunizieren. Nach einiger Zeit flattern die Feuergeister wieder davon und die Gruppe folgt ihnen zu einem kleinen Tümpel an einem Felshang. Es zeigt sich, dass der Tümpel ursprünglich künstlich angelegt und mit Statuen verziert war. Die Feuergeister]] verschwinden im Wasser und es zeigt sich, das unter der Wasseroberfläche ein Tunnel ins innere des Berges führt.
Im Inneren des Berges findet die Gruppe die abgelegte Haut des Wächters, der auch sogleich erscheint und sich als ein etwa 12 Meter langer Tausendfüßler herausstellt. Es gelingt ihnen den Wächter zu erschlagen und sie machen sich auf, die Höhle zu erkunden. Von der Halle führen mehrere Tunnel weg.
In einem von ihnen findet Mia die Klinge eines alten Runen Kurzschwerts. Schließlich gelangen Mia und Dalen in eine Kammer in der sich das Schattenmoos befindet. Ein Gesang der Feuergeister zeigt mittels Gedankenbilder, dass es sich beim Schattenmoos um die Nahrung der Kreaturen, aber auch um die Ausscheidungen des Wächters handelt, der anscheinend in jeder Generation aus einem Feuergeist entsteht. Im Raum befindet sich genug Schattenmoos um das Gegenmittel herzustellen oder die Feuergeister am Leben zu erhalten bis ein neuer Wächter herangewachsen ist, aber nicht für beides gleichzeitig.
Nach einer kurzen Besprechung beschließt die Gruppe das Schattenmoos zu nehmen und auch vier Feuergeister in einem Sack mit.
Schließlich macht sich die Gruppe auf den Rückweg nach Sothmere. Unterwegs müssen sie sich noch gegen das Getier des Sumpfes und gegen einige Chasind-Jäger zur Wehr setzen, aber schließlich erreichen sie Dosov. Sie tauschen einen der gefangenen Feuergeister gegen ihre Pferde ein und mach sich wieder auf den Weg.
Kurz nachdem sie den Wald verlassen haben treffen sie jedoch auf den Ritter Ser Vilja Wulverton, der in Begleitung einer Schamanin und einiger Freiwilliger ebenfalls auf der Suche nach dem Schattenmoos war, für sein eigenes Dorf, Wulverton das ebenfalls von Ragern überfallen wurde. Schließlich kann das Treffen ohne Blutvergießen beendet werden, und die Gruppe sichert Ser Vilja zu, dass er alles überschüssige Gegenmittel für sein Dorf beanspruchen darf, nachdem die Einwohner von Sothmere behandelt wurden. Er begleitet die Gruppe auf ihrem weiteren Weg.
In Wichford wurde inzwischen die Fähre repariert und die Gruppe trifft bei Sonnenuntergang im Dorf ein. Dort treffen sie auf Strom Karsgard, der ihnen erzählt, dass Ser Villem nach einem königlichen Schiedsrichter hat schicken lassen, der entscheiden soll, was mit den Infizierten passieren soll. Die Gruppe bricht darauf hin zusammen mit Ser Vilja noch in der Nacht auf. Auf der Straße werden sie von Ser Villems Männern überfallen. Dieser will mit allen Mitteln verhindern, dass die Gruppe erfolgreich ist, um seinen Willen durchzusetzen. Sie können die Angreifer zurückschlagen und erreichen am Vormittag des dritten Tages Sothmere. Dort überwacht die Schiedsrichterin Ser Gelda Cermac gerade, wie die infizierten auf Scheiterhaufen festgebunden werden. Es gelingt der Gruppe, Ser Gelda zum einhalten zu bringen. Ser Villem verlangt ein Gottesurteil durch Kampf um zu entscheiden, was mit den Infizierten passiert. Reaggo stellt sich dem Ritter und besiegt ihn im Kampf. Daraufhin erlaubt Ser Gelda der Alten Stoyanka ihr Gegenmittel zu brauen. Dieses heilt alle Infizierten in Sothmere sowie Reaggo und Thezz und es ist auch noch ein wenig für die Bewohner von Wulverton übrig.
Ser Gelda und Sheriff Milo Kovic sprechen der Gruppe ihren Dank aus und die Gruppe erhält die vom Sheriff versprochene Belohnung.

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Denerim Discovered

Nachdem die Gruppe in South Reach noch einige Einkäufe bzw. Verkäufe getätigt hat und – leider vergeblich – nach Informationen über Blacktail oder das Halsband gesucht hat, macht sie sich auf den Weg in die Hauptstadt Denerim.
Mia, die mit der Stadt sehr vertraut ist, sucht ihnen eine Taverne in der Nähe des Marktplatzes. Bei einem Einkaufsbummel lassen sich Dalen und Reaggo auf ein erotisches Abenteuer mit der Schmuckhändlerin Chantalle ein.
Weiters geben sie das Halsband zur genaueren Untersuchung bei den Besänftigten des Circels ab.
Diese jedoch können nicht mehr sagen, als dass es wohl älter als 2000 Jahre sein muss und schicken es ohne die Gruppe zu fragen für weitere Tests an den Turm der Magier, mit der Versicherung, dass die Gruppe es zurück bekommt, wenn es a) ungefährlich und b) nicht allzu wertvoll ist.

Am Abend werden treffen sie auf eine Gruppe Cultisten, die sich selbst als der Cult der verstummten Zunge ausgibt. Die Cultisten haben ein Kind bei sich dem die Zunge heraus geschnitten wurde. Die Gruppe beschließt gegen die Cultisten zu kämpfen um dem Kind zu helfen. Nachdem sie die Eiferer getötet haben finden sie bei deren Anführer einen Zettel auf dem vier Adressen vermerkt sind, von denen zwei bereits durchgestrichen sind.
Gerade, als die Gruppe überlegt, was zu tun ist, taucht ein eine Gruppe bewaffneter Männer in Wappenröcken auf und stellt sie zur Rede. Nachdem er erfahren hat, was vorgefallen ist, stellt sich der Anführer Captain Braedon von der Wache der Bann Baranti vor. Er bittet die Gruppe um Hilfe, da es so scheint, als ob auch an den anderen beiden Adressen Kindern das selbe Schicksal droht, wenn sie nicht sofort eingreifen würden.
Die Gruppe beschließt zu helfen und macht sich auf den Weg zu einer der Adressen. Dort angekommen können sie gerade noch verhindern, dass einem weiteren Mädchen die Zunge herausgeschnitten wird. Mia glaubt sich zu erinnern, dass es so einen Kult schon einmal vor Jahren gegeben hat, dieser aber zerschlagen werden konnte.

Die Gruppe findet bei diesen Cultisten ebenfalls einen Zettel mit einer Adresse, die aber anscheinend das Hauptquartier des Kultes bezeichnet.
Sie machen sich auf den Weg dorthin und finden ein schmutziges Haus nahe der Stadtmauer. Im Unteren Geschoss finden sich Spuren eines Kampfes und einen Hinterhalt der Cultisten. Nachdem diese besiegt sind, begibt sich die Gruppe ins Obergeschoss wo sie in einem Raum voller Spiegel neben mehreren bewusstlosen Baranti Wachen eine junge schöne Frau vorfinden, die sich als Mutter Brianna vorstellt und nach ihrem Opfer verlangt. Daraufhin entbrennt ein weiterer Kampf in dem Reaggos Geist von der offensichtlich von einem Dämon besessenen Frau kontrolliert wird, und er sich gegen seine Gefährten wendet. Mit dem Tod der Frau ist der Fluch gebrochen und auch die Baranti-Wachen kommen wieder zu sich.
Am nächsten Morgen wird die Gruppe von einer Dienerin zur Bann Baranti zum Dinner eingeladen. Zuvor wird ihnen noch ein Schneider empfohlen, bei dem sie sich einkleiden können.
Es stellt sich heraus, dass der Siegelring, den Mia bei Waldric Bluthand gefunden hat, das Siegel der Barantis trägt. Beim Dinner sind außerdem Bann Barantis Enkel Adric Baranti mit einer Freundin, Captain Braedon und der Haushofmeister der Bann, ein Zwerg namens Bando anwesend. Die Bann entpuppt sich als eine alte, aber im Geiste noch sehr rege Dame, die sich sehr für die Armen und Benachteiligten einsetzt.
Sie dankt der Gruppe von Herzen für das Besiegen der Cultisten, die Rettung ihrer Wachen und, dass sie den Siegelring zurück gebracht haben.
Sie erklärt, dass der wohl einem ihrer Boten gehört haben muss, der offensichtlich von den Banditen getötet wurde. Der Bote war auf dem Weg in den Süden, um Verträge für die Lieferung von Ryott zu überbringen.
Sie schenkt der Gruppe vier Pferde und die bietet ihr an, weiterhin für sie zu arbeiten. Die Gruppe nimmt das Angebot an. Mit dem Geld, dass sie bis jetzt verdient haben, gehen sie außerdem zu einem Mabari-Züchter und erwerben dort den alten Veteranen Brutus und einen kleinen Welpen, den sie Dice nennen. Schließlich begibt sich die Gruppe auf die Reise nach Süden.

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Battle of Ostagar

Robyn begibt sich nach Ostagar, um sich dort der Armee des Königs anzuschließen.
Sie wird für die Grauen Wächter rekrutiert und kämpft an der Seite von Alistair und Johann Strong gegen die Dunkle Brut.
Ihre und Alistairs Aufgabe ist es, im Turm von Ishal ein Signalfeuer entzünden, das Teyrn Loghain McTir das Signal zum Angriff gibt. Sie werden jedoch Zeuge davon, dass sich Loghain auf das Signal hin zurückzieht und den König dem sicheren Tod überlässt.
Kurz darauf werden sie von Dunkler Brut überrannt.

Robyn wird von der Circel Magierin Wynne und ihrem Gehilfen gefunden, die nach der Schlacht nach Überlebenden suchen.
Von Alistair und Johann fehlt jede Spur.

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A Bann Too Many

Die Gruppe erfährt nach den Festlichkeiten, dass ein gewisser Bann Trumhall eine Belohnung auf die Ergreifung einer Räuberbande nahe seines Sitzes in Loggerswold ausgesetzt hat.
Die Gruppe beschließt sich das zumindest einmal anzusehen.

Auf ihrem Weg nach Loggerswold schlagen sie ihr Lager in einem Wäldchen leicht abseits des Weges auf. Ihre lauten Gespräche ziehen schließlich die Aufmerksamkeit von ein paar bewaffneten Männern, die aus den Diensten des ehemaligen Banns der Gegend, Valdur Krole, ausgeschieden waren, da er sie nicht mehr bezahlen konnte, auf sie. Dalen bezeichnet sie ob ihres Schleichens im Wald als perverse Spanner, worauf einer der Männer, Bronn, ein Duell bis aufs erste Blut fordert. Als der Mann auf Dalen zu stürmt gelingt es Reaggo einen Wurfspeer so geschickt zu platzieren, dass der Kerl dagegen läuft und sich eine blutige Nase holt. Da das erste Blut geflossen war, mussten die Kerle abziehen und sich anderswo Streit suchen.

Am nächste Tag macht sich die Gruppe auf, um bei Bann Trumhall vorzusprechen. Seine momentane Residenz ist ein Camp auf einem Hügel, da Valdur Krole sich weigert, seine Burg aufzugeben.
Der Bann erklärt ihnen, dass er selbst im Moment leider nicht genügend Männer hat, um sie gleichzeitig auf die Suche nach Banditen zu schicken und das Dorf zu beschützen. Er berichtet ihnen weiters, dass die Bürger von Loggerswold, das fast ausschließlich vom Holzhandel lebt, ihre Arbeit aus Furcht vor den Banditen zum Großteil eingestellt haben und das Volk nun hungert. Nur eine Gruppe von furchtlosen Holzfällern hat sich vor etwa eine Woche auf den Weg zu ihrem alten Camp im Wald gemacht. Seit damals hat man nichts von ihnen. Er kann ihnen keine großartige Belohnung anbieten, jedoch würde er der Gruppe gestatten, sich von den geraubten Schätzen der Banditen zu bedienen. Weiters fällt der Gruppe noch Trumhalls großer schwarzer Mabari Blacktail auf.

Auf dem Weg ins Dorf wird die Gruppe von Bediensteten vom ehemaligen Bann Krole angesprochen und schließlich auf seine Burg gebracht. Der alte Bann entpuppt sich als Miesepeter mit nur einem Bein. Er möchte sich für das Verhalten seiner ehemaligen Wachen im Wald entschuldigen und die Gruppe dann so schnell wie möglich wieder vor die Tür setzen. Auf dem Weg nach draussen sieht die Gruppe wie gerade ein Wagen mit Handelswaren, der auf dem Weg zu Kroles Burg ist von den Banditen angegriffen wird. Es gelingt ihnen nicht die bereits brennenden Güter zu retten, doch sie können einen der Banditen stellen und bringen ihn zu Bann Trumhall. Dort wird er von ihnen und dem Bann verhört und nachdem ihm Reaggo ein paar Finger gebrochen hat erzählt er ihnen von seinem Anführer Waldric Bluthand und gibt ihnen eine ungefähre Beschreibung zum Lager der Räuber.

Da es schon recht spät ist, beschließt die Gruppe im lokalen Gasthaus zum Weidenbaum zu übernachten. Im Gasthaus werden sie von der Elfe Mia Sylia angesprochen, die davon gehört hat, dass Bann Trumhall eine Belohnung auf die Ergreifung der Banditen ausgesetzt hat und gern ein Stück vom Kuchen abhaben möchte. Da sie sich zudem als fähige Bogenschützin vorstellt, gelingt es ihr, die Gruppe von einer Partnerschaft zu überzeugen.

Am nächsten Tag begibt sich die Gruppe in den nahegelegenen Wald und folgen der Wegbeschreibung des gefangenen Banditen.
Auf dem Weg kommt es ihnen schon so vor, als ob sie beobachtet werden, es gelingt ihnen aber nicht, ihren Verfolger zu erwischen. Als sich die Gruppe sich jedoch gerade auf einem schmalen Pfad über einer Klippe befindet, wird sie von den Banditen, die hier einen Hinterhalt gelegt haben, angegriffen. Es gelingt ihnen die Angreifer zu töten und sie kommen schließlich in das Camp der Holzfäller. Dort finden sie jedoch nichts als die sterblichen Überreste der Holzfäller und ein paar Huf- und Wagenspuren, die tiefer in den Wald hineinführen. Nachdem Reaggo darauf bestanden hat, dass die Toten begraben werden und die Gruppe eine Nacht hier ihr Camp aufgeschlagen hat, folgt sie am nächsten Tag den Spuren in den Wald. Nach einigen Stunden kommen sie zu einem kleinen Bach, den wohl auch die Banditen um ihre Spuren zu verwischen. Der Bach führt in einem schmalen Graben durch einen natürlichen Erdwall hinter dem sich das Lager der Räuber befindet. Die Gruppe kundschaftet zuerst das Lager aus und holt zwei Späher mit gezielten Schüssen aus den Baumkronen.
Danach verschaffen sie sich eine gute Ausgangsposition und stürmen das Lager. Der Kampf verläuft für die Gruppe sehr gut und es gelingt ihnen alle Banditen zu töten.
Als sie gerade Waldric Bluthand, der als einziger noch am Leben ist, zum Aufgeben gezwungen haben, kommt plötzlich Blacktail zähnefletschend aus dem Wald gerannt und reisst Waldric die Kehle heraus, bevor er sich ergeben kann. Der Hund reagiert auch auf kein Kommando und die Gruppe streckt ihn ohne Probleme nieder. Als er tot zusammenbricht verwandelt sich der Hund jedoch in einen zerlumpt ausehnden Menschen. Das einzige was noch davon rührt, dass Hund und Mensch die selbe Person waren, ist das Halsband, das der Mensch um den Hals trägt. Es ist aus Kupferplatten, die sehr alt aussehen und auf denen jeweils in archaischen Symbolen Fangzähne eingeritzt sind. Weiters weisst das Band Zacken auf, die sich beim Anlegen dem Träger in den Hals bohren. Das Halsband nimmt die Gruppe an sich.
Die Gruppe ist diesbezüglich zunächst ratlos und beschließt erst einmal das Lager gründlich zu durchsuchen. Unter anderem findet Mia an der Leiche von Waldric Stiefel denen anscheinende Magie anhaftet und einen Siegelring unter den Schätzen in Waldrics Hütte. Zudem befindet sich dort auch ein Tagebuch, in dem der Räuberhauptmann alle seine Schandtaten aufgezeichnet hat. Hier zeigt sich nun, der wahre Grund für Zunahme der Überfälle:
Trumhall hatte mit Waldric einen Deal geschlossen, dass er die Banditen nicht mit seinen Männern verfolgen würde, wenn die Banditen dafür die Bevölkerung solange terrorisieren, bis diese den alten Bann Krole abwählt, in der Hoffnung, dass ein neuer sie vor den Räubern beschützen könnte. Trumhall hätte ein Bann-tum und Waldric mit den Holzfällern auf Dauer eine Art sicherer Einkommensquelle.

Mit dieser Information machte sich die Gruppe auf den Weg zurück nach Loggerswold, wo sie gleich Trumhall zur Rede stellen. Dieser leidet jedoch, was den Großteil der letzten sechs Monate betrifft, an Gedächtnisverlust und auch die Gefolgsleute geben an, dass er sich zu dieser Zeit verändert hat. Auf genaues Nachfragen hin erfährt die Gruppe, dass er zu jener Zeit auf einem Jahrmarkt in South Reach den schwarzen Mabari geschenkt bekommen hat. Zu den genauen Umständen kann jedoch niemand Angaben machen.

Die Gruppe beschließt die Dorfbewohner in die ganze Angelegenheit nicht einzuweihen und Trumhall und Krole können dank der Vermittlung der Gruppe folgende Lösung aushandeln:
Krole und Trumhall sollten jeder für 2 Jahre herrschen, danach sollten die Bewohner wieder entscheiden, wer nun Bann von Ruswold sein sollte.

Nach diesem Abenteuer beschließt die Gruppe nach Denerim weiter zu reisen um bei den dortigen Magiern mehr über das Halsband in Erfahrung zu bringen.

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