Dragon Age: Sanctuary

The Autumn Falls

Die Gruppe hat sich nach der Verderbnis in Denerim niedergelassen. Sie übernahmen die Aufgabe die übrig gebliebene Dunkle Brut auszumerzen.
Die Führung der Grauen Wächter in Ferelden hat mittlerweile Warden-Commander Lorraine aus Orlais übernommen.

Auf einer der Patrouillen treffen sie auf eine junge Frau, die Mabari verkauft und gerade von Banditen angegriffen wird. Nachdem sie gerettet wurde, erzählt sie vom Großen Tournier in Cumberland und erwähnt dabei beiläufig auch eine abtrünnige Magierin namens die den Magierwettkampf gewonnen hat und sich “Marianne” bzw. “Hexe des Südens” nennt. Die Gruppe denkt, dass es sich dabei um die geflüchtete Morrigan handeln könnte. Sie besprechen alles mit Alistair, der sie nach Cumberland schickt um der Sache nachzugehen.

Auf dem Schiff über die Waking Sea treffen sie sowohl auf einen jungen Avvar namens Alsgaard mit seinen Gefährten, als auch auf Lord Kynrik und dessen Kämpfer Ralevi the Root, die alle ebenfalls zum Tournier wollen. Die Zwerge haben vor den Hauptpreis, einen berühmten Zierfischen Schmiedehammer namens Anvilbreaker zurück nach Orzammar zu bringen.

In Cumberland angekommen sind alle erst einmal beeindruckt von der Größe und dem Prunk der Stadt. Nachdem sie ein Quartier gefunden haben und sich Reaggo und Mia für den Großen Wettkampf angemeldet haben kommt es zu einer unangenehmen Begegnung mit einem orlesianischen Chevalier namens Forsard Malecot. Dieser zieht sich aber nach dem Auftritt der Grauen Wächterin Kilina schnell zurück. Kilina entpuppt sich als angenehme Zeitgenossin, die als Anwerberin für die Grauen Wächter in Cumberland weilt. Sie wünscht der Gruppe viel Glück beim Turnier.

Die ersten Runden im Turnier stellen kein Problem für Regal und Mia dar. Regal gewinnt außerdem noch das Wrestling Tournier und Mia und Robyn schlagen sich sehr gut beim Bogenschießen, werden jedoch von Alsgaard besiegt. Im Messerwerfen wird Mia nur von einem kleinen Mädchen namens Marya besiegt.
Im Großen Wettkampf tritt Mia gegen Tallis an, gegen die sie nur knapp gewinnt. Ralevi the Root stellt sich als ausgesprochen gefährlich heraus, da er nicht einmal auf die Regeln des Tourniers Rücksicht nimmt und seine Gegner im Kampf brutal tötet.

Am Abend nach den Vorrunden taucht plötzlich eine Delegation von Zwergen aus Kal-Sharok auf, die noch am Tournier teilnehmen wollen. Ganz gegen den Willen von Lord Quennar wird ihnen das auch gewährt.

Am nächsten Tag kommt es zu einer Explosion in der Taverne zum Zerbrochenen Ruder. Die Gruppe, sowie einige Qunari unter ihrem Anführer Drun untersuchen den Tatort. Es könnte qunari Gaatlok gewesen sein, das die Explosion ausgelöst hat. Die Gruppe versucht außerdem Pauli ausfindig zu machen, der vor kurzem von dem Besitzer der Taverne entlassen wurde und in der Nacht vor der Explosion noch einmal dort gewesen sein soll.

Inzwischen versucht die Gruppe natürlich auch Morrigan zu finden. Sie finden heraus, dass diese wohl mit der Obersten Verzauberin Fiona befreundet ist. Die Oberste Verzaubern jedoch ist nur schwer zu erreichen und es scheint im Moment unmöglich zu sein, eine Audienz zu bekommen. Kilina jedoch informiert die Gruppe, dass Fiona zudem noch eine Graue Wächterin ist und erzählt ihnen deren Geschichte.

In der darauffolgenden Nacht wird die Gruppe von einem Wachmann zu einem großen Anwesen gebracht. Dort treffen sie zum ersten Mal auf Rainer Aehrenthal den Patron des Tourniers. Auch Kilina ist anwesend. Die beiden setzen die Gruppe davon in Kenntnis, dass der Kult The Last Moon in der Stadt Chaos verursacht, und das Tournier gefährdet. Es wurden schon einige Morde durch den Kult verübet, was daran zu erkennen, war, dass die Opfer alle auf die selbe Art und Weise verstümmelt waren. Auch Kilina war von einem Kultisten attackiert worden. Zuletzt wurde ein Zwerg aus Orzammar umgebracht, was zu Konflikten zwischen den zwei zwergischen Gruppierungen führt. Nach einigen Beratungen willigt die Gruppe ein, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Sie wollen zuerst zum Fundort des toten Zwerges gehen, und schicken Mia los, die Hunde zu holen. Auf dem Weg zum Fundort werden sie von Kultisten angegriffen. Es gelingt ihnen, einen lebendig zu fangen, doch dieser hat sich die Zunge entfernt und nutz die erste Gelegenheit, sich selbst das Leben zu nehmen.
Inzwischen stellt sich heraus, dass Mia verschwunden ist und die Gruppe vermutet, dass auch hier der Kult dahinter steckt.

Mia hat sich zunächst im Arbeitszimmer von Aehrenthal umgesehen und zu der Tatsache, dass er beide Parteien im Konflikt zwischen Orlais und Nevarra beliefert und diesen Konflikt auch schürt auch herausgefunden, dass er mit allen Mitteln versucht, den Quanri die Formel für Gaatlok abzukaufen. Danach hat sie den Weg über die Dächer genommen und dabei eine Szene am Sun Dome beobachten können. Die Oberste Verzauberin Fiona schickte eine Botin mit einer Nachricht los. Es handelt sich anscheinend um eine orlesianische Elfe, die schließlich mit einem Pferd gegen Westen aufbricht. Schließlich begibt sich Mia noch auf Spurensuche in das Armenviertel und erfährt, dass in den letzten Monaten immer wieder Leute einfach so verschwunden sind.

Am nächsten Tag begeben sie sich auf Spurensuche. Zuerst erkundigen sie sich bei einem Lagerhaus, in dessen Nähe die Gruppe toter Stadtgardisten gefunden worden war. In dem Lagerhaus schein vor kurzen ein Teiler gelagerten Güter von einem rothaarigen Zwerg namens Ferdinand Resot abgeholt worden zu sein. Mehr lässt sich nicht herausfinden.
Außerdem recherchieren sie in der Bibliothek über The Last Moon und Lusarcan. Dalen findet heraus, dass die Anrufung des Gottes die Opferung mehrerer tausend Seelen beinhaltet.
Reaggo arrangiert zudem ein Treffen der beiden Zwergen-Anführer Lord Kynrik und Lord Lyulf in einer der Boxen des Turnierplatzes.

Nachdem die Gruppe wieder zueinander gefunden hat, bereiten sich Mia und Reaggo auf die nächsten Kampfrunden vor.
Am nächsten Tag tritt Reaggo gegen einen antivianischen Schwertkämpfer namens Beliran an und besiegt ihn leicht. Auch Mia, die gegen Lord Kynrik antritt, besiegt ihren Gegner. Außerdem untersucht die Gruppe die Arena auf Hinweise für verstecktes Gaatlock, findet aber nichts, auch andere Spuren verlaufen wortwörtlich im Sand.
Zudem verhandelt die Gruppe mit Rainer Aehrenthal über die Bezahlung für ihre Ermittlungsarbeit und bringt einen guten Deal zustande. Jeder darf sich Waffen aus der Waffenkammer des Händlers aussuchen, auch für die Magier finden sich schöne Stücke. Zudem erhält jeder eine Kiste mit 2400 Silberstücken und einen Edelstein aus seinen Minen.
Am Abend nach den Kämpfen werden sie von Klar, der Schankmaid aus der Taverne, die in die Luft gesprengt wurde angesprochen. Diese hat Nachricht von Pauli erhalten, dem halb-debilen Mitarbeiter, der kurz vor dem Unglück noch in der Taverne war, und der sich nun mit ihr treffen will.
Als die Gruppe auf ihn wartet, bricht jedoch ein Straßenkampf zwischen den Zwergen von Orzammar und denen von Kal-Sharok ausgebrochen. Es stellt sich heraus, dass nun auch ein Zwerg aus Kal-Sharok tot aufgefunden wurde, der seit einigen Tagen nicht mehr auffindbar war, ein Techniker namens Eldrek, der sich besonders für die Architektur der Arena interessiert hatte. Nun geben die Zwerge sich gegenseitig die Schuld am Tode ihrer Landesämter, doch die Gruppe kann den Streit schlichten.
Pauli hat sich anscheinend wegen des Streites nicht blicken lassen.
Am nächsten Tag scheitern beim Turnier sowohl Reaggo der gegen Lord Forsard Malecot antritt, als auch Mia gegen Ralevi the Root. Der Rest findet inzwischen heraus, dass es zum Abschluss des Turniers ein Feuerwerk geben soll und bittet Aehrenthal dieses aus Sicherheitsgründen ab zu sagen.

Am Tag der finalen Kämpfe wird der Gruppe eine Box zur Verfügung gestellt von der aus sie das Spektakel beobachten können. Mia hat sich inzwischen wieder abegesetzt um “nach Spuren zu suchen”. Die Gruppe teilt sich in 2er Teams auf um während der Kämpfe draußen zu patroullieren.
Es zeichnen sich inzwischen 4 Finalisten ab: Ralevi the Root, Lord Lyulf Azaharg aus Kal-Sharok, Lord Forsard Malecot, der Chevalier und ein Qunari namens Bastak.
Dalen und Robyn laufen auch in die Stadt und erfahren sort in einer Spelunke, dass auch dort jemand eine Person kennt, die sich einen Halbmond auf die Stirn tätowieren ließ und dann verschwunden ist.
Währen der Patroullie während der letzten KIämpfe werden die beiden von Klera, der Schamkmaid aus der in die Luft gejagten Taverne abgefangen. Sie erzählt, dass Pauli sie davor gewarnt hat, an diesem Tag zur Arena zu gehen und sich in der Zeltstadt versteckt hält. Die beiden begeben sich daruf hin auf die Suche nach ihm und finden ihn am Rand der Zeltstadt. Es gelingt ihnen gerade noch, aus ihm heraus zu bekommen, dass The LAst Moon die Arena angreifen und in die Luft jagen will, bevor er selbst durch einen Walking Bomb Spruch zerfetzt wird. Ser Spruch kam von einem Blood Mage, der auch noch 4 Kämpfer auf die beiden hetzt, die ihnen schwer zusetzen.
Es gelingt ihnen jedoch zu fliehen, nachdem Dalen die Angreifer unter einem Erdsturz begraben hat.
Zurück in der Arena sehen sie, dass die Wachen überrrannt wurden und warnen die anderen. Auch Kilina und Aehrenthal sowie die Avvar unterAlsgaard helfen dabei das vermutlich unter der Arena versteckten Gaatlock unschädlich zu machen. Währen die Gruppe versucht soviele der Kultisten wie möglich aus zu schalten und das Gaatlok zu entschärfen explodieren einige der versteckten Sprengladungen und die Arena beginnt instabil zu werden. Schließlich taucht der Blood Mage in der Mitte der Arena auf und es entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod, der damit endet, dass der Magier unter letzen Anrufungen seines alten Gottes zugrunde geht.
Während des Tumultes ist es Reaggo gelungen 5 Portionen des unschädlich gemachten Gaatloks ein zu sammeln.

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The last Stand

Als die Gruppe aus Greenthorn Valley zurückkehrt finden sie Redcliffe verwüstet vor. Es stellt sich heraus, dass der Angriff hier nur eine Art Ablenkungsmanöver der Dunklen Brut war und der eigentliche Angriff des Erzdämons in Denerim stattfinden wird.
Es gilt so rasch wie möglich alle Verbündeten zusammen zu rufen. Auch die Avvar, zumindest jene aus dem Dorf Redhold schließen sich dem Kampf an. Weiters die Dalish Elfen, sowie die Magier und Templer aus dem Circel Turm.

In Redcliffe bittet Riordan die Grauen Wächter Alistair, Robyn und Johann Strong zu einer Unterredung. Er teilt ihnen mit, dass der letzte Streich gegen den Erzdämon durch einen Grauen Wächter geführt werden muss, und dass dieser dann zusammen mit der Seele des Erzdämons vernichtet wird. Sein Plan sieht vor, dass er als ältester Grauer Wächter, der ohnehin nicht mehr lange hat, bis ihn der Ruf ereilt, den Erzdämon niederstrecken wird. In jedem Falle muss Alistair um jeden Preis geschützt werden, da er König von Ferelden und von größter Bedeutung ist.
Kurz darauf kommt Morrigan mit einem Vorschlag zu den Grauen Wächtern. Sie besitzt Kenntnis eines uralten magischen Rituals, mit dessen Hilfe keiner der Grauen Wächter sein leben im Kampf gegen den Erzdämon verlieren würde. Einer der männlichen Grauen Wächter muss mit ihr schlafen und dabei ein Kind zeugen. Die Seele des Erzdämons würde dann in dieses ungeborene Kind fahren und der Graue Wächter, der den letzten Schlag ausführt bleibt verschont. Diese Lösung wird jedoch von allen abgelehnt und Riordan lässt die anwesenden Grauen Wächter darauf schwören, dass keiner den Pakt eingeht und ein Erzdämonisches Kind zeugt.
Als die anderen Erfahren, dass es ein Grauer Wächter sein muss, der den Erzdämon tötet, machen sie den Vorschlag, einfach mehr Graue Wächter zu rekrutieren, solange noch Zeit dafür ist.
Aus den eigenen Reihen meldet sich Edgar Strong, der jedoch, die Bedingung stellt, dass Summerstand von den Grauen Wächtern von der jetzt dort herrschenden Dunklen Brut gesäubert und an ihn zurückgegeben wird. Im Gegenzug dazu soll Summerstand jedoch als Hauptquartier und Zuflucht der Grauen Wächter in Ferelden dienen.
Dalen und Thezz melden sich ebenfalls, da sie dadurch mehr Freiraum vom Circel gewinnen. Es melden sich noch einige Soldaten freiwillig.
Beim Beitrittsritual geschieht etwas seltsames mit Dalen, fast wirkt es so, als ob ein Wesen aus dem Fade in das Ritual eingegriffen hat. Der Großteil der Freiwilligen überlebt den Beitritt.
Mia hatte sich heimlich Zutritt zum Ritual verschafft, wird aber von Robyn nach Ende des Beitritts entdeckt und von Alistair vor die Wahl gestellt. Da sie das geheime Ritual der Grauen Wächter gesehen hat hat sie die Wahl zwischen Tod und Beitritt zu den Grauen Wächtern. Sie entschließt sich schließlich ebenfalls bei zu treten.

Am nächsten Tag beginnt der Gewaltmarsch nach Denerim. Dort angekommen sehen sie, dass die Stadt bereits von der Dunklen Brut zu großen Teilen eingenommen wurde und sich der Erzdämon auf Fort Dragon eingenistet hat.
Trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit gelingt es, bis ins innere der Stadt vor zu dringen. Der generelle Plan sieht vor, dass die einfachen Soldaten, die Magier und die Dalish den Großteil der Dunklen Brut bekämpfen, während sich die Grauen Wächter zum Erzdämon durchkämpfen und diesen direkt angreifen.

Beim Kampf gegen den Dämon selber werden Riordan sowie alle bis auf drei neue Graue Wächter getötet. Als der Drache in den letzten Zügen liegt stürzt sich Edgar Strong auf ihn und bringt ihn zu Fall. Jedoch fällt Edgar danach nicht tot zu Boden und den Grauen Wächtern, die von Morrigans Ritual wussten ist klar was das zu bedeuten hat. Da nur zwei Männer zur Auswahl stehen gibt Johann Strong nach kurzem zu, dass er das Ritual mit der Hexe vollzogen hat. Daraufhin obliegt es Alistair als oberstem Grauen Wächter von Ferelden Johann zu richten. Er enthauptet ihn an Ort und Stellen.
Da niemand weiß, was genau mit dem Kind passieren wird, ist also noch ungewiss, ob die 5. Verderbnis nun zu Ende ist, oder nicht, oder ob noch eine größere Katastrophe bevorsteht.

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Duty Unto Death

Die Gruppe trifft schließlich in Redcliffe, dem Sitz von Arl Eamon Guerrin ein. Dort wird der große Angriff der Dunklen Brut inklusive des Erzdämons erwartet.
Außerdem erwartet vor allem Robyn dort eine große Überraschung. Der Graue Wächter Alistair, den sie seit Ostagar sucht ist in Wahrheit ein Bastard des ehemaligen Königs Maric und somit der legitime König von Ferelden. Dennoch ist er überglücklich seine Kameradin zu sehen. Auch Johann Strong, der Bastard von Edgar Strong ist dort und Wynne, die Magiern aus dem Turm, die Robyn nach der Schlacht gerettet hatte sowie ein paar andere seltsame Gestalten.
Die Gruppe fällt aus allen Wolken, als sie erfährt, dass Robyn eine Graue Wächterin ist.
Arl Wulff hat auch eine weitere gute Nachricht für die Gruppe: Teyrn Loghain wurde auf dem Lanthing von Alistair erschlagen und der Ruf der Gruppe konnte wieder hergestellt werden. Edgars Tochter Sandra ist somit auch in Sicherheit.

Die Wiedersehensfreude währt jedoch nur kurz, da Alistair gleich einen Auftrag für Robyn als Graue Wächterin hat, und die Gruppe biete ihr ihre Hilfe an. Sie soll dem Grauen Wächter Riordan, der aus Orlais kommt entgegen reiten und ihn nach Redcliffe eskortieren.
Die Gruppe macht sich auf den Weg nach Greenthorn Valley. Auf dem Weg werden sie von niedrigen Dämonen aus dem Fade angegriffen, können diese jedoch abwehren.
In Greenthorne bietet sich ihnen jedoch ein Bild des Grauens: die Dörfler wurden allesamt brutal von den Dämonen niedergemetzelt. In der Taverne finden sie die letzte Überlebende, Cally, die Schankmaid, die ihnen erzählt, dass alles vor drei Tagen mit der Ankunft eines Grauen Wächters begonnen hat. Zu der gleichen Zeit ist auch ein mysteriöser Turm auf dem Hügel neben dem Dorf aufgetaucht, der angeblich vor fast hundert Jahren zerstört worden ist.
Die Gruppe begibt sich in den Turm, in dem sie von Skeletten angegriffen werden, und eine Reihe seltsamer Notizen finden. Es scheint, als ob zur Zeit der orlesianischen Besetzung hier ein Ser Victor gegen die Orleaner gekämpft und auch im Dienste der Königin Moira hier gestorben ist.
Im höchsten Zimmer des Turmes angekommen bietet sich der Gruppe ein grotesker Anblick. Auf zwei prunkvollen Stühlen sitzen zum einen der gefesselte und geknebelte Riordan, zum anderen das Skelett von Ser Victor und hinter ihnen steht ein Geist, der die selbe Rüstung wie das Skelett trägt und sich als “Duty” vorstellt.
Er erklärt, dass er vor hundert Jahren durch Ser Victors ehrenhaften Tod hierher gekommen ist und den gesamten Turm vor den Orlesianern gerettet hat, indem er ihn ins Fade zog. Nun wurde er durch Riordans Auftauchen erneut auf den Plan gerufen um das Werk von Ser Victor fort zu setzen. Der Graue Wächter ist nämlich niemand anders als der Enkel des damaligen orlesianischen Anführers, der Ser Victor erschlagen und dessen Schwert, Bloodthorne, mit sich genommen hat. Dieses befindet sich nun natürlich in Riordans Besitz. Der Geist scheint nicht zu verstehen, dass seit damals hunder Jahre vergangen sind, Ferelden gewonnen hat und der orlsianische Chevalier und Riordan nicht ein und dieselbe Person sind. Schließlich wird der Geist wütend und greift an. Zusammen mit Riordan gelingt es der Gruppe nach einem harten Kampf das Wesen zu besiegen.

Die Gruppe bringt schließlich Riordan nach Redcliffe um sich dort auf die letzte große Schlacht gegen die dunkle Brut vor zu bereiten.

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Where Eagles Lair

Die Eule führt die Gruppe zu einem größeren Avvar Dorf welches von einer großen Palisade umgeben ist, es handelte sich um Redhold. Die Neuankömmlinge wurden freundlich und offen in der Stadt begrüßt und zu dem Thane dieser Gegend gebracht. Er erzählte der Gruppe von dem Angriff der dunklen Brut auf die seinigen und war schokiert über das Massakar von welchen die Helden berichteten. Weiters erfahren sie, dass die Eule, die ihnen zugezwinkert hat zu Elorn, dem Schamanen des Dorfes und eindeutig abtrünnigem Magier gehört. Sie bleiben einige Tage in Redhold und werden schließlich von Azur Ar Brosna angesprochen.
Dieser hat mitbekommen, dass die Gruppe nach Izot Wulff, seiner Izot Wulff, sucht. Er gibt zwar nicht zu, dass er zusammen mit ihr hierher kommen wollte, doch bietet er seine Hilfe bei der Suche nach ihr an und würde trotz seiner offensichtlichen Blessuren am liebsten sofort aufbrechen. Die Unterhaltung wird jedoch unterbrochen, als die Gruppe zum Thane gerufen wird. Er offenbart ihnen, dass Elorn ihm ihr Kommen prophezeit hat. Außerdem hat der Schamane ihm vorhergesagt, dass eine Armee der Dunklen Brut auf dem Weg nach Redhold ist und wohl am Abend des nächste Tages eintreffen wird. Die Jäger des Dorfes werden wohl nicht rechtzeitig zurück sein, um das Dorf zu verteidigen. Als Belohnung für ihre Hilfe bietet er ihnen für den Fall, dass sie überleben ein mächtiges, magisches Langschwert namens Amor Fin an, dass sich seit Urzeiten in Besitz seines Clans befindet.
Nach einigen Vorbereitungen greift schließlich das Heer in der Dunkelheit an. Es sind fast 200 Kreaturen, 40 von ihnen Hurlocks und einige Zauberer sowie das Ungetüm Maargach, die sich gegen die Mauern werfen, doch gemeinsam mit den Avvar kann schließlich unter großen Verlusten auf Seite des Dorfes ein Sieg errungen werden.
Am nächsten Morgen kehren auch die Jäger zurück, und einige von ihnen bieten an, sie zum Lager von Balan Ar Malad zu führen. Sie rufen allerdings zur Eile auf, da die Eisbrücke, die die einzige direkte Verbindung zu seinem Lager darstellt wohl in den nächsten Tagen schmelzen wird.
An der Eisbrücke angekommen stellt Reaggo Balan zum Zweikampf auf Leben und Tod auf der Eisbrücke und kann schließlich Izots Entführer besiegen.
Die vermeintliche Jungfer in Nöten stellt sich als durchaus wehrhafte Dame heraus, die darauf besteht nach Redhold zurück zu gehen um Azur zu sehen. Sie gibt natürlich auch alles zu, dass sie die Entführung zusammen inszeniert hatten und wenn Balan nicht gewesen wäre, sie nun zumindest nach Avvar Traditionen vermählt wären.
In Redhold sprechen sie bei Thane Owyne vor, der der Verbindung zustimmt, jedoch nur, wenn dies nicht Krieg mit Arl Wulff herauf beschwört. Azur wird als Vermittler mit der Gruppe mit zum Arl geschickt.

Die Gruppe kehrt zum Winterschloss des Arls zurück, erfährt dort jedoch, dass der Arl von Denerim direkt nach Redcliffe geritten ist, da dort der neue König seinen Kriegsrat abhält.

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Helping Hand

Durch die steckbriefliche Suche in Denerim wurde die Gruppe gezwungen weiter gegen Westen zu ziehen, der erste Stop beim Turm der Magier war nicht gerade von Erfolg gekrönt da man der Gruppe dort leider, wegen interner Probleme, nicht weiter helfen konnte oder wollte. Auf der weiteren ziellosen Reise in den Westen wurde dir Gruppe von einem Herold namens Odras welcher im Namen von Arl Gallagher Wulff sprach angehalten. Der Arl lies der Gruppe eine Botschaft zukommen in der er erwähnte das sie gemeinsame Feinde hätten und er ihnen unter Umständen helfen könnte diese Missverständnisse aus den Weg zu schaffen.
Trotz anfänglichen Zögern willigten die Helden ein den Herold in das Arltum West Hill zu begleiten. In der Burg des Arl´s angekommen führte die Gruppe und der Gallagher Wulff ein längeres Gespräch in dem der derzeitige Stand um Denerim, den Thron und Teyrn Loghain besprochen wurde. Arl Wulff hatte vor die Vorwürfe gegen Loghain zu sammeln und ihn auf politischen Wege zur Strecke zu bringen und somit den größten Feind der Helden aus dem Verkehr zu ziehen da Teyrn Loghain die Steckbriefe unter das Volk brachte. Arl Gallagher musste jedoch so schnell wie möglich nach Denerim um Informationen und Verbündete um sich zu scharen, da das Lanthing, das Treffen aller Adeligen Fereldens kurz bevor stand.
Die Gruppe indess entschied sich auf der Burg zu bleiben und dort über den Winter einmal zu verharren bis etwas Gras über die Sache gewachsen ist oder sich neue Möglichkeiten entwickeln. Noch bevor der Arl seine Länderreien verlassen hatte erfuhren die Helden von seiner verschwundenen Tochter, Izot. Dankbar für die Gastfreundschaft und die Hilfe kümmerte sich die Gruppe natürlich um dieses Problem oder probierten es zumindest und begannen mit ihren Nachforschungen. Wie es aussah wurde eine Entführung der Dame durch Avvar insziniert und die Spuren dieser Verschwörung führten in die Frostback Berge.
Die Helden zögerten keinen Moment und begannen sofort Vorräte und warme Kleidung zusammen zu tragen um den Spuren von Izot und ihren Entführeren zu folgen. Eine lange und beschwerliche Reise stand der Gruppe bevor schon nach kurzer Zeit mussten sie einen der ihren mit dem Wagen und den Pferden zurück schicken da der Pfad zu beschwerlich wurde. Der Rest bahnte sich seinen Weg weiter in die Berge und wurde von einem hungrigen Berglöwen angegriffen konnten das Raubtier jedoch zur Strecke bringen ohne weitere Verluste hinnehmen zu müssen. Auf einem kleinen Plateau fanden die Helden die Anzeichen eines Kampfes: die Gruppe welche sie verfolgten wurde von einer größeren angegriffen, der Angriff forderte mehrere Opfer welche in einem babarischen Ritual den Vögeln zum Fraß vorgeworfen wurden. Von diesem Ort aus zogen nun zwei Gruppen weiter eine größere und eine kleinere. Nach langen Diskussionen wurde dann ein Pfad, der der der kleineren Gruppe folgte, eingeschlagen und führte die Gruppe zu einem Schlachtfeld, mehrere Dutzend erschlagene Avvar, Kinder, Frauen und Alte lagen abgeschlachtet auf dem Boden, die ersten Zeichen das die dunkle Brut auch hier einzug gefunden hat und ihre Opfer forderte. Dieses Opfer durfte nicht ungesühnt gelassen werden und die Gruppe legte einen Hinterhalt für die Nachhut der Dunklen Brut, gut zwei Dutzend Kämpfer der Abscheulichkeiten stellten sich den Helden und jeder einzelne verwirkte sein Leben in dieser Schlacht. Als sich der Staub der Schlacht gelegt hatte und die Gemüter wieder beruhigten sahen die Helden eine Eule welche ihnen zuzwinkerte und interpretierten sie als gutes Omen und entschlossen sich der Eule zu folgen.

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A Fragile Web

Die Gruppe kehrt nach der fehlgeschlagenen Pilgerreise mit Edgar Strong nach Denerim zurück. Dort stellen arrangieren sie ein Treffen mit Bann Baranti, die ihm ihre Hilfe zusichert und ihn zu dem bevorstehenden Ball einlädt.
Nach einigen Tagen werden sie von einer alten Frau angesprochen, Adriel, die als Magd für eine gewisse Ser Greta arbeitet. Sie berichtet, dass ihre Arbeitgeberin seit kurzem mit einer alten Geschichte erpresst wird. Sie hatte nämliche vor Jahren eine geheime Affäre mit einem Orlesianer, der sich später als Spion herausstellte. Adriel ist verzweifelt, da sie sich selbst die Schuld an der Erpressung gibt, weil sie vor einiger Zeit das Geheimnis ihrer Herrin in der Kirche von Andrastes Ohr gebeichtet hat, sonst hat sie es nie jemandem erzählt.
Die Gruppe stellt Ser Greta zur Rede und diese erzählt ihnen, dass die Erpressung angefangen hat, als sie einer Gruppe orlesianischer Verschwörer auf die Schliche gekommen ist, die sich die “Restorationisten” nennen und sich regelmäßig bei dem Schneider Ragnar Traken treffen.
Die Gruppe geht der Spur nach, es stellt sich aber bald heraus, dass der Schneider nichts mit Orleanern zu tun hat, außer ihnen Roben zu verkaufen. Das berichten sie auch Ser Greta.
Dennoch gehen sie weiter der ganzen Geschichte nach.
Sie gehen zu Andrastes Ohr und sehen sich die Zeremonie der Beichte an. Dabei erfahren sie, dass die von den Stummen aufgeschriebenen Beichten gar nicht wie vorgetäuscht verbrannt, sondern in Wirklichkeit von der Priesterin in einer kleinen Schatulle in einer Seitengasse versteckt und von unbekannten abgeholt werden.
Sie legen sich abends auf die Lauer, um herauszufinden, was mit den Geheimnissen der Gläubigen geschieht.
Sie verfolgen den Weg der kleinen Kiste über einen Spießgesellen, zu einer elfischen Apfelhändlerin zu Roger, der sie in ein Haus im Nordosten der Stadt in der Nähe des nördlichen Hafens bringt.
Dort verschaffen sie sich nach einem kurzen Kampf mit Roger und seinem Mabari Ripper Zutritt. Sie finden nicht viel in dem Haus außer Schreibutensilien und im Keller eine Falltür.
Als diese geöffnet wird, löst sie einen Feuerball aus, der durch den Raum fährt. Die Gruppe steigt hinunter in einen Tunnel. Nach ein paar Metern kommen sie in einen Raum in denen sich ihnen ein gruseliges Bild bietet. Auf dem Boden findet sich ein Beschwöhrungskreis und eine Karte von Denerim auf der Blut verschiedene Orte markiert. Die Orte stimmen exakt mit denen überein, an denen der Cult der verstummten Zunge zugeschlagen hat. Außerdem finden sie Gläser mit eingelegten Zungen.
Nachdem sie eine Glyph of Paralysis überwunden haben finden sie noch eine Zelle und eine kleine Folterkammer. Das Ende des Tunnels ist mit einem Fallgitter verschlossen, das für Reaggo und Edgar jedoch kein Hindernis darstellt.
Schließlich findet sich die Gruppe in einem Lagerhaus wieder, in dem sie schließlich eine junge Frau stellen.
Dalen und Thezz kennen sie aus dem Magierturm. Ihr Name ist Marissa und sie hat den Turm vor einiger Zeit verlassen um in Denerim für eine Adelige zu arbeiten.
Nachdem sie die Gruppe davon überzeugen kann, sie nicht um zu bringen erzählt sie ihnen alles, was sie weiß.
Sie arbeitet als Assistentin eines Spions namens Crannoch, der wiederum für Bann Nicola Baranti arbeitet. Ihre Aufgabe ist es die Geheimnisse aus Andrastes Ohr in große Bücher zu übertragen und Verbindungen zwischen den einzelnen Geheimnissen herzustellen. Crannoch wiederum filtert die Geschichten nach denen, die Baranti für ihre Machenschaften nützlich sein könnten. So zum Beispiel hat die Baranti die Diebstähle durch Silas selbst angestiftet, nur um sie dann aufzudecken und wieder als Heldin gefeiert zu werden. Auch die Waisenhäuser ließ sie nicht aus Großzügigkeit bauen. Sie hat vor Jahren einen Pakt mit einem Wesen aus dem Fade geschlossen, das alle paar Jahre die Seelen von Kindern in Denerim fordert. Sie lässt das Wesen eine Zeit lang in der Form des Cults der verstummten Zunge gewähren, bevor sie dem Treiben ein Ende setzt und wieder als Heldin da steht. Ihr nächster Plan sieht die Übernahme der Handelsgilde vor, nachdem sie die orlesianischen “Restorationisten” unschädlich macht. Sie will zudem die Stadtelfen in eine Sache verwickeln, die fürchterliche Konsequenzen für sie haben wird.
Die Gruppe bringt Marissa und Roger zur Stadtwache und verlangt, dass Bann Baranti sofort festgesetzt wird. Sie beobachten das Haus der Bann und müssen zu ihrem Entsetzen feststellen, dass die Wache wieder abzieht, ohne die Bann fest zu nehmen.
Schließlich nehmen sie die Sache in ihre eignen Hände. Thezzeret Nalaar schickt ihr einen Traum, mit dem er sie in das Haus lockt, wo die Gruppe den Cult der verstummten Zunge besiegt hat. Dort töten sie die Bann und beschließen daraufhin die Stadt zu verlassen.

Trotz aller Vorsicht finden sie bald heraus, dass sie in Denerim und bald auch im Rest Fereldens steckbrieflich gesucht werden, wegen Mordes an der Bann.

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The Pilgrimage of Sister Stone

Die Gruppe wird von einem Templer angeheuert, um die junge Andraste-Priesterin Schwester Stone auf einer Pilgerfahrt zu begleiten.
Es wurde angeblich die Asche der Andraste in den Frostback-Bergen gefunden und die Priesterin, die auch angeblich selbst Wunder wirken kann will als erste dort hin pilgern.
In einem Dorf nahe Denerim begegnen sie wieder Robyn, die auf dem Weg nach Denerim war, da dort angeblich Alistair aufgetaucht ist. Die Priesterin versichert ihr jedoch, dass Alistair beim Fund der Asche dabei war und so schließt sich Robyn erneut der Gruppe an.
In einem Dorf namens Beeham werden sie mit folgendem Problem konfrontiert: Der Fluss Drakon, der durch das Dorf fließt wurde flussaufwärts anscheinend von einem verrückten abtrünnigen Magier namens Ratface vergiftet. Während die Priesterin am Fluss betet begibt sich die Gruppe auf den Weg in eine Höhle, wo sich der Abtrünnige aufhalten soll. Robyn spürt schon bald die Gegenwart der dunklen Brut. Es gelingt der Gruppe schließlich auch, den Trupp zu besiegen, die Quelle des Seitenarms ist jedoch auf lange Frist verseucht. Als sie ins Dorf mit der schlechten Nachricht zurück kommen fließt der Fluss jedoch schon wieder klar. Das Dorf feiert Schwester Stone als wunderwirkende Heilige.
Thezz macht sich inzwischen einen Spaß daraus der Priesterin immer wieder Träume über Dalen zu schicken, in denen er als eine Art Sex- Messias erscheint.
Auf der West Straße wird der Pilgerzug schließlich von einem Trupp Soldaten des Arl Broxton unter dem Kommando von Edgar Strong aufgehalten. Diese sollen die Priesterin vor den Arl bringen, da dieser die Anschuldigung vorbringt, die Priesterin sei in Wahrheit eine abtrünnige Magierin. Er lässt sich aber überzeugen die Gruppe bis ins nächste Dorf zum Arl zu begleiten.
Im Dorf Tarwold angekommen, erfahren sie, dass das Dorf von einer außergewöhnlichen Rattenplage heimgesuchte. Die Biester sind riesengroß und scheinen auch eine Art Seuche zu übertragen. Es ist den Dörflern gelungen den Ursprungsort auf eine Scheune einzugrenzen, aber bisher hatte sich keiner getraut, dort hinein zu gehen und das Nest aus zu merzen. Die Gruppe findet heraus, dass unter der Scheune eine Arzt Dunkle Brut – Ober – Rattenmutter haust und es gelingt ihnen ihr den Garaus zu machen. Als Schwester Stone, die die ganze Nacht für das Dorf gebetet hat am nächsten Tag das Tor der Scheune öffnen lässt fliegen den Dorfbewohnern statt Ratten weiße Tauben entgegen und erneut spricht man von einem Wunder.
Aufgrund ihrer Träume bittet die Priesterin Dalen mit ihr die Nacht im Gehet in der Kirche zu verbringen. Dort werden die beiden jedoch von der örtlichen Priesterin verraten und von Männern des Arls und einem Templer namens Ser Alwin gefangen genommen und nach Oldfield, dem Sitz von Arl Broxton gebracht. Dort werden sie eingekerkert und Schwester Stone soll als Ketzerin hingerichtet werden.
Der Rest der Gruppe erfährt, dass Arl Broxton nur auf Geheiß des Temples Alwin handelt, der ihn mit einem Schreiben des Circels der Magi dazu zwingt gegen die Priesterin vor zu gehen. Die begeben sich in Begleitung von Edgar Strong zur Burg und sie verschaffen sich Zutritt. Sie kämpfen sich durch bis in den Kerker. Dort werden sie Zeuge einer Auseinandersetzung von Ser Alwin und Schwester Stone. Der Templer schreit sie an “Alyssa, du Hure!” und will sie gerade niederstrecken, da reißt sie die Hände in die Höhe und schreit “Schöpfer, mim mich zu dir!” und bricht von alleine tot zusammen. Daraufhin will der Templer alle Anwesenden mit einer Granate in die Luft sprengen, doch Reaggo kann durch heldenhaften Einsatz das Gröbste verhindern. Edgar hat inzwischen Arl Broxton zur Strecke gebracht und die Gruppe verlässt das Anwesen. Da die Karte mit der Lage von Andrastes Asche der Granate zum Opfer gefallen ist beschließen sie nach Denerim zurück zu kehren.
Edgar Strong schließt sich ihnen an, da er sich Unterstützung von Bann Baranti und endlich eine Konfrontation mit Teyrn Loghain erhofft.

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All is Theft

Die Gruppe kehrt mit den Verträgen und dem Zwerg Gorim Dungarg im Schlepptau zurück nach Denerim.
Dort hat Bann Baranti gleich den nächsten Auftrag für sie.
Drei Händler sind in großem Stil bestohlen worden.
Zum einen die Dalish-Schmiedin Belett Atess und deren Lager komplett ausgeräumt wurde und das obwohl sie ihre Quartiere direkt über dem Lager hat. Die Gruppe findet Spuren eines starkren Betäubungsmittels namens White Dust. Weiters sind Spuren von Blutmagie Vorort zu finden.
Durch Kontakte von Mia kommt die Gruppe an den Zwerg Gustav, der alles in Denerim zu wissen scheint. Durch ihn werden sie an einen Giftmischer namens Therys verwiesen. Dieser schickt die Gruppe für die Information, wer denn das seltene Gift gekauft haben könnte auf die Jagd nach einem Wyvern.
Nachdem das Biest erlegt ist erfährt die Gruppe, dass wohl ein Elf mit langen dunklen Haaren das Gift gekauft hat.
Beim Holzhändler Edgar Taurun wurden große Mengen an Holz gestohlen. Weiters sind einige seiner Arbeiter seit dem Diebstahl verschwunden.
Der dritte Bestohlene ist der Lebensmittel-Großhändler Rayon Smarak. Hier ist seit dem Diebstahl der Wachmann Reet verschwunden. Von dessen Familie erfährt die Gruppe, dass auch hier wieder der mysteriöse Elf im Spiel war. Reet hatte seiner Familie versprochen, sie nach zu holen “wenn alles erledigt ist”.
Über Gustav erfährt die Gruppe, dass der Elf Silas heißt und dass noch ein Diebstahl geplant ist. Diesmal ist das Opfer der Schneider Adan Atez, der unter anderm auch mit magisch verwebten Stoffen handelt. Dallen erschleicht sich das Vertrauen eines Angestellten des Schneiders, der den Diebstahl einfädeln soll.
Dadurch schafft es die Gruppe schließlich sich zum Versteck des Elfen zu begeben. Dieses liegt an der Küsst südwestlich von Denerim. Dort hat der Elf Leute versammelt, die “das System leid sind” und will sie nach Sanctuary führen. Es wird an einem Schiff gebaut. Was die Leute nicht wussten ist, dass Silas ein Blutmagier ist, der die gewöhnlichen Menschen nur ausnutzt. Er hat das Leben von 10 Kindern an das seine gebunden, so dass er nicht getönt werden kann, ohne dass auch die Kinder sterben.

Die Gruppe schlägt ihn nieder ohne ihn zu töten und bringt ihn, die Kinder und die Leute, die freiwillig mitkommen zurück nach Denerim und übergibt sie dort der Kirche.
Die übrigen lassen sie laufen.
Das Ansehend der Gruppe in Denerim wächst.

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The Sound Sleep of the Innocent

Die Gruppe beschließt die Feuergeister zum Magierturm zu bringen und sich dort auch nach dem Stand der Forschung über das Halsband zu erkundigen.
Auf dem Weg zum Magierturm kommen sie durch ein kleines Dorf und beschließen dort über Nacht zu bleiben. Interessanterweise ist auch Wynne, eine senior Enchanter des Magierturms und ihren Schüler. Die beiden kümmern sich um eine junge, schwer verletzte Frau, die sie im Ishal Tower nach der Schlacht von Ostagar gefunden hatten. Es stellt sich heraus, das es Robyn ist. Wie sie das Massacker im Turm überleben konnte weiß sie aber selbst nicht. Ungewiss ist auch das Schicksal ihres Begleiters Alistair.
Während die Gruppe im Schankraum sitzt, bringt ein junger Mann plötzlich einen blutverschmierten, verstörten kleinen Jungen herein. Sie bekommen mit, dass der Reisende den Jungen mitten unter den Leichen seiner ermordeten Familie gefunden hat. Die Familie war mit ihrem Karren unterwegs gewesen, um in den umliegenden Dörfern Holzspielzeug zu verkaufen und war anscheinend von Banditen angegriffen worden. Der Wirt bietet sich an, den Jungen derweil bei sich aufzunehmen.
In der Nacht wird die Gaststätten jedoch angegriffen. Es handelt sich um die Banditen, die die Familie überfallen hatten begleitet von dem jungen Magier, der sich als Abtrünniger Magier herausstellt. Die Banditen heben den Mann jedoch davon überzeugt, dass es die Gruppe war, die die Familie getötet hat! Es stellt sich heraus, dass der Wirt der Drahtzieher der ganzen Aktion war und dass es geplant war, dass der Magier den Angriff nicht überlebt.
Der Gruppe gelingt es, die Banditen und den Wirt zu besiegen. Sie nehmen den Abtrünnigen und den kleinen Jungen mit und brennen den Gasthof nieder bevor sie sich weiter auf den Weg zum Magierturm machen.

Der junge Magier, der auf den Namen Rian hört, erklärt, dass er auf dem Weg nach Norden war, von wo aus er ein Schiff zum nördlichen Kontinent nehmen wollte. Er berichtet von einer Ort namens Sanctuary, wo Magier und normale Menschen zusammen leben, ohne Kontrolle durch die Magister oder die Kirche.

Beim Magierturm angekommen übergibt die Gruppe die Feuergeister und den abtrünnigen Magier an den Circel. Die Forschung zum Halsband hat ergeben, dass man sich anscheinend dadurch in einen Hund verwandeln kann. Was genau das aber bedeutet, kann man sich noch nicht erklären. Mia und Reaggo bekommen jeweils einen Schuldschein über 20 Goldstücke für 5 Jahre.
Die Gruppe reist schließlich zurück nach Denerim.

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The Amber Rage

Die Gruppe reist nach Sothmere und kommt dort genau rechtzeitig zur Feier des Spatenstichs für die neue Festung die Arl Voychek Neruda in Auftrag gegeben hat. Auf dem Fest lernen sie Sheriff Milo Kovic, seine Tochter Wanda und den jungen Ritter Ser Vilem Richta kennen. Weiters treffen sie auf Bogdan, den Schmied und eine alte Vettel namens Stoyanka, die seherische Kräfte zu haben scheint und kryptische Aussagen über die Vergangenheit der Gruppenmitglieder tätigt.
Schließlich treffen sie auch den zwergischen Händler Strom Karsgard, mit dem sie die Verträge über das Ryott aushandeln sollen.
Am Abend gibt es ein großes Fest in einem Festzelt. Als sich die Dorfbewohner und die Gruppe dort versammelt haben, werden sie von einer Gruppe komplett der Raserei verfallener Chasind Jäger angegriffen. Einige Dorfbewohner verlieren ihr Leben, andere, darunter auch Reaggo und Thezz werden durch Bisse oder Verletzungen durch die vergifteten Waffen der Chasind mit der Seuche angesteckt, die die Alte Stoyanka die Amber Rage nennt. Auch die Tochter des Sheriffs ist betroffen. Nachdem die Angreifer getötet wurden, beratschlagen die wichtigsten Personen im Dorf, was nun geschehen soll. Ser Villem und der Schmied sind dafür, die, die erkrankt sind sofort zu töten, der Sheriff und die Alte Stoyanka wollen allerdings probieren, ein Gegenmittel herzustellen, zu dem die Alte das Rezept kennt.
Um den Trank zu brauen, braucht man allerdings Schattenmoos, das nur in der Korcari Wildnis wächst. Die Gruppe bietet, um dem Dorf zu helfen, und natürlich auch weil zwei von ihnen selbst betroffen sind, an, das Schattenmoos zu holen.
Am nächsten Morgen erklärt die Alte Stoyanka ihnen, dass sie, um das Moos zu finden einem Raben folgen müssen, den sie ausschickt. Der Rabe muss regelmäßig mit lebenden Aaskäfern gefüttert werden. Wenn sie an der richtigen Stelle angekommen sind, müssen sie eine unglaublich stinkenden Substanz in kochendem Wasser auflösen um die Feuergeister anzulocken, die sie dann zum Schattenmoos führen werden. Es ist notwendig, dass die Gruppe das Schattenmoos innerhalb von drei Tagen bringt, da sonst die Transformation in eine rasende Bestie nicht aufzuhalten ist. Die Alte gibt Reaggo und Thezz noch je drei Phiolen mit einer grausigen Substanz mit, die die Ausbreitung der Erkrankung zumindest verlangsamen kann.

Die Gruppe verlässt Sothmere Richtung Süden, dem Raben folgend und kommt zum Sudrand Fluss. Der Rabe überquert den Fluss, für die Gruppe gibt es jedoch an der Stelle an der sie ankommen, keine Möglichkeit zu queren.
Sie reitet also nach Westen, wo der Ort Wichford liegt und es eine Fähre geben soll. Als sie dort ankommen finden sie jedoch nur jede Menge Leichen und einen kleinen Schwarm Blutkrähen vor, der sich auf die Gruppe stürzt. Nachdem die Vögel besiegt sind, durchsucht die Gruppe die Stadt und findet in seinem Haus den Lederwarenhändler Josef. Er erzählt ihnen, dass Wichford letzte Nacht ebenfalls von Ragern angegriffen wurde und diese dann über die Hauptstraße nach Sothmere weitergezogen sind und es wahrscheinlich an diesem Abend erreichen werden. Es zeigt sich, dass auch Josef von der Seuche befallen ist, und es für ihn keine Rettung mehr gibt. Die Gruppe beschließt ihm auf eigenen Wusch einen schnellen Tod zu bereiten.
Die Gruppe beschließt, dass es wichtiger ist, das Heilmittel zu finden, als Sothmere vor der neuen Angreiferwelle zu retten.

Die Fähre wurde während des Angriffs kosgeschnitten und so kann die Gruppe den Sundrand Fluss nur unter großen Mühen überqueren. Am anderen Ufer am Waldesrand trefffen sie auf den Fallensteller Branik, der ihnen von verlassenen Chasind Dörfern und Ragern im Wald. Außerdem rät er ihnen, ihre Pferde in einem nahen Chasind Dorf unterzustellen, da sie im sumpfigen Gebiet nicht zu gebrauchen sind.
Die Gruppe zieht weiter und kommt in ein Scharmützel mit Chasind-Jägern, die Branik gefolgt sind. Nach dem Kampf dringen sie tiefer in den Sumpf vor und kommen in das Chasind Dorf Dosov. Dort werden sie von der Dorfvorsteherin Baba Zorya empfangen. Nach harten Verhandlungen während eines Wetttrinkens mit Wildwine erklärt sie sich bereit die Pferde unterzustellen. Sie möchte im Gegenzug jedoch einen der Feuergeister, die die Gruppe sucht für sich haben.
Am nächsten Tag schlägt sich die Gruppe mühsam durch den Sumpf bis zu einer Stelle durch, an der der Rabe auf einem Ast landet und dann tot zu Boden fällt.
Die Gruppe schüttet wie angewiesen die stinkende Substanz in kochendes Wasser, worauf hin der Gestank noch widerlicher wird. Anschließend warten sie auf die Ankunft der Feuergeister. Zunächst wird von dem Gestank jedoch eine riesige Sumpfkrabbe angelockt, die die stinkende Brühe für sich beanspruchen will. Nachdem das Vieh getötet wartet die Gruppe weiter. Kurz vor Sonnenaufgang tauchen dann endlich die kleinen geflügelten Wesen auf. Sie scheinen keine Scheu vor der Gruppe zu haben können anscheinend aber nur mittels Gedankenbilder kommunizieren. Nach einiger Zeit flattern die Feuergeister wieder davon und die Gruppe folgt ihnen zu einem kleinen Tümpel an einem Felshang. Es zeigt sich, dass der Tümpel ursprünglich künstlich angelegt und mit Statuen verziert war. Die Feuergeister]] verschwinden im Wasser und es zeigt sich, das unter der Wasseroberfläche ein Tunnel ins innere des Berges führt.
Im Inneren des Berges findet die Gruppe die abgelegte Haut des Wächters, der auch sogleich erscheint und sich als ein etwa 12 Meter langer Tausendfüßler herausstellt. Es gelingt ihnen den Wächter zu erschlagen und sie machen sich auf, die Höhle zu erkunden. Von der Halle führen mehrere Tunnel weg.
In einem von ihnen findet Mia die Klinge eines alten Runen Kurzschwerts. Schließlich gelangen Mia und Dalen in eine Kammer in der sich das Schattenmoos befindet. Ein Gesang der Feuergeister zeigt mittels Gedankenbilder, dass es sich beim Schattenmoos um die Nahrung der Kreaturen, aber auch um die Ausscheidungen des Wächters handelt, der anscheinend in jeder Generation aus einem Feuergeist entsteht. Im Raum befindet sich genug Schattenmoos um das Gegenmittel herzustellen oder die Feuergeister am Leben zu erhalten bis ein neuer Wächter herangewachsen ist, aber nicht für beides gleichzeitig.
Nach einer kurzen Besprechung beschließt die Gruppe das Schattenmoos zu nehmen und auch vier Feuergeister in einem Sack mit.
Schließlich macht sich die Gruppe auf den Rückweg nach Sothmere. Unterwegs müssen sie sich noch gegen das Getier des Sumpfes und gegen einige Chasind-Jäger zur Wehr setzen, aber schließlich erreichen sie Dosov. Sie tauschen einen der gefangenen Feuergeister gegen ihre Pferde ein und mach sich wieder auf den Weg.
Kurz nachdem sie den Wald verlassen haben treffen sie jedoch auf den Ritter Ser Vilja Wulverton, der in Begleitung einer Schamanin und einiger Freiwilliger ebenfalls auf der Suche nach dem Schattenmoos war, für sein eigenes Dorf, Wulverton das ebenfalls von Ragern überfallen wurde. Schließlich kann das Treffen ohne Blutvergießen beendet werden, und die Gruppe sichert Ser Vilja zu, dass er alles überschüssige Gegenmittel für sein Dorf beanspruchen darf, nachdem die Einwohner von Sothmere behandelt wurden. Er begleitet die Gruppe auf ihrem weiteren Weg.
In Wichford wurde inzwischen die Fähre repariert und die Gruppe trifft bei Sonnenuntergang im Dorf ein. Dort treffen sie auf Strom Karsgard, der ihnen erzählt, dass Ser Villem nach einem königlichen Schiedsrichter hat schicken lassen, der entscheiden soll, was mit den Infizierten passieren soll. Die Gruppe bricht darauf hin zusammen mit Ser Vilja noch in der Nacht auf. Auf der Straße werden sie von Ser Villems Männern überfallen. Dieser will mit allen Mitteln verhindern, dass die Gruppe erfolgreich ist, um seinen Willen durchzusetzen. Sie können die Angreifer zurückschlagen und erreichen am Vormittag des dritten Tages Sothmere. Dort überwacht die Schiedsrichterin Ser Gelda Cermac gerade, wie die infizierten auf Scheiterhaufen festgebunden werden. Es gelingt der Gruppe, Ser Gelda zum einhalten zu bringen. Ser Villem verlangt ein Gottesurteil durch Kampf um zu entscheiden, was mit den Infizierten passiert. Reaggo stellt sich dem Ritter und besiegt ihn im Kampf. Daraufhin erlaubt Ser Gelda der Alten Stoyanka ihr Gegenmittel zu brauen. Dieses heilt alle Infizierten in Sothmere sowie Reaggo und Thezz und es ist auch noch ein wenig für die Bewohner von Wulverton übrig.
Ser Gelda und Sheriff Milo Kovic sprechen der Gruppe ihren Dank aus und die Gruppe erhält die vom Sheriff versprochene Belohnung.

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