Dragon Age: Sanctuary

Helping Hand

Durch die steckbriefliche Suche in Denerim wurde die Gruppe gezwungen weiter gegen Westen zu ziehen, der erste Stop beim Turm der Magier war nicht gerade von Erfolg gekrönt da man der Gruppe dort leider, wegen interner Probleme, nicht weiter helfen konnte oder wollte. Auf der weiteren ziellosen Reise in den Westen wurde dir Gruppe von einem Herold namens Odras welcher im Namen von Arl Gallagher Wulff sprach angehalten. Der Arl lies der Gruppe eine Botschaft zukommen in der er erwähnte das sie gemeinsame Feinde hätten und er ihnen unter Umständen helfen könnte diese Missverständnisse aus den Weg zu schaffen.
Trotz anfänglichen Zögern willigten die Helden ein den Herold in das Arltum West Hill zu begleiten. In der Burg des Arl´s angekommen führte die Gruppe und der Gallagher Wulff ein längeres Gespräch in dem der derzeitige Stand um Denerim, den Thron und Teyrn Loghain besprochen wurde. Arl Wulff hatte vor die Vorwürfe gegen Loghain zu sammeln und ihn auf politischen Wege zur Strecke zu bringen und somit den größten Feind der Helden aus dem Verkehr zu ziehen da Teyrn Loghain die Steckbriefe unter das Volk brachte. Arl Gallagher musste jedoch so schnell wie möglich nach Denerim um Informationen und Verbündete um sich zu scharen, da das Lanthing, das Treffen aller Adeligen Fereldens kurz bevor stand.
Die Gruppe indess entschied sich auf der Burg zu bleiben und dort über den Winter einmal zu verharren bis etwas Gras über die Sache gewachsen ist oder sich neue Möglichkeiten entwickeln. Noch bevor der Arl seine Länderreien verlassen hatte erfuhren die Helden von seiner verschwundenen Tochter, Izot. Dankbar für die Gastfreundschaft und die Hilfe kümmerte sich die Gruppe natürlich um dieses Problem oder probierten es zumindest und begannen mit ihren Nachforschungen. Wie es aussah wurde eine Entführung der Dame durch Avvar insziniert und die Spuren dieser Verschwörung führten in die Frostback Berge.
Die Helden zögerten keinen Moment und begannen sofort Vorräte und warme Kleidung zusammen zu tragen um den Spuren von Izot und ihren Entführeren zu folgen. Eine lange und beschwerliche Reise stand der Gruppe bevor schon nach kurzer Zeit mussten sie einen der ihren mit dem Wagen und den Pferden zurück schicken da der Pfad zu beschwerlich wurde. Der Rest bahnte sich seinen Weg weiter in die Berge und wurde von einem hungrigen Berglöwen angegriffen konnten das Raubtier jedoch zur Strecke bringen ohne weitere Verluste hinnehmen zu müssen. Auf einem kleinen Plateau fanden die Helden die Anzeichen eines Kampfes: die Gruppe welche sie verfolgten wurde von einer größeren angegriffen, der Angriff forderte mehrere Opfer welche in einem babarischen Ritual den Vögeln zum Fraß vorgeworfen wurden. Von diesem Ort aus zogen nun zwei Gruppen weiter eine größere und eine kleinere. Nach langen Diskussionen wurde dann ein Pfad, der der der kleineren Gruppe folgte, eingeschlagen und führte die Gruppe zu einem Schlachtfeld, mehrere Dutzend erschlagene Avvar, Kinder, Frauen und Alte lagen abgeschlachtet auf dem Boden, die ersten Zeichen das die dunkle Brut auch hier einzug gefunden hat und ihre Opfer forderte. Dieses Opfer durfte nicht ungesühnt gelassen werden und die Gruppe legte einen Hinterhalt für die Nachhut der Dunklen Brut, gut zwei Dutzend Kämpfer der Abscheulichkeiten stellten sich den Helden und jeder einzelne verwirkte sein Leben in dieser Schlacht. Als sich der Staub der Schlacht gelegt hatte und die Gemüter wieder beruhigten sahen die Helden eine Eule welche ihnen zuzwinkerte und interpretierten sie als gutes Omen und entschlossen sich der Eule zu folgen.

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andi_chan

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