Dragon Age: Sanctuary

The Amber Rage

Die Gruppe reist nach Sothmere und kommt dort genau rechtzeitig zur Feier des Spatenstichs für die neue Festung die Arl Voychek Neruda in Auftrag gegeben hat. Auf dem Fest lernen sie Sheriff Milo Kovic, seine Tochter Wanda und den jungen Ritter Ser Vilem Richta kennen. Weiters treffen sie auf Bogdan, den Schmied und eine alte Vettel namens Stoyanka, die seherische Kräfte zu haben scheint und kryptische Aussagen über die Vergangenheit der Gruppenmitglieder tätigt.
Schließlich treffen sie auch den zwergischen Händler Strom Karsgard, mit dem sie die Verträge über das Ryott aushandeln sollen.
Am Abend gibt es ein großes Fest in einem Festzelt. Als sich die Dorfbewohner und die Gruppe dort versammelt haben, werden sie von einer Gruppe komplett der Raserei verfallener Chasind Jäger angegriffen. Einige Dorfbewohner verlieren ihr Leben, andere, darunter auch Reaggo und Thezz werden durch Bisse oder Verletzungen durch die vergifteten Waffen der Chasind mit der Seuche angesteckt, die die Alte Stoyanka die Amber Rage nennt. Auch die Tochter des Sheriffs ist betroffen. Nachdem die Angreifer getötet wurden, beratschlagen die wichtigsten Personen im Dorf, was nun geschehen soll. Ser Villem und der Schmied sind dafür, die, die erkrankt sind sofort zu töten, der Sheriff und die Alte Stoyanka wollen allerdings probieren, ein Gegenmittel herzustellen, zu dem die Alte das Rezept kennt.
Um den Trank zu brauen, braucht man allerdings Schattenmoos, das nur in der Korcari Wildnis wächst. Die Gruppe bietet, um dem Dorf zu helfen, und natürlich auch weil zwei von ihnen selbst betroffen sind, an, das Schattenmoos zu holen.
Am nächsten Morgen erklärt die Alte Stoyanka ihnen, dass sie, um das Moos zu finden einem Raben folgen müssen, den sie ausschickt. Der Rabe muss regelmäßig mit lebenden Aaskäfern gefüttert werden. Wenn sie an der richtigen Stelle angekommen sind, müssen sie eine unglaublich stinkenden Substanz in kochendem Wasser auflösen um die Feuergeister anzulocken, die sie dann zum Schattenmoos führen werden. Es ist notwendig, dass die Gruppe das Schattenmoos innerhalb von drei Tagen bringt, da sonst die Transformation in eine rasende Bestie nicht aufzuhalten ist. Die Alte gibt Reaggo und Thezz noch je drei Phiolen mit einer grausigen Substanz mit, die die Ausbreitung der Erkrankung zumindest verlangsamen kann.

Die Gruppe verlässt Sothmere Richtung Süden, dem Raben folgend und kommt zum Sudrand Fluss. Der Rabe überquert den Fluss, für die Gruppe gibt es jedoch an der Stelle an der sie ankommen, keine Möglichkeit zu queren.
Sie reitet also nach Westen, wo der Ort Wichford liegt und es eine Fähre geben soll. Als sie dort ankommen finden sie jedoch nur jede Menge Leichen und einen kleinen Schwarm Blutkrähen vor, der sich auf die Gruppe stürzt. Nachdem die Vögel besiegt sind, durchsucht die Gruppe die Stadt und findet in seinem Haus den Lederwarenhändler Josef. Er erzählt ihnen, dass Wichford letzte Nacht ebenfalls von Ragern angegriffen wurde und diese dann über die Hauptstraße nach Sothmere weitergezogen sind und es wahrscheinlich an diesem Abend erreichen werden. Es zeigt sich, dass auch Josef von der Seuche befallen ist, und es für ihn keine Rettung mehr gibt. Die Gruppe beschließt ihm auf eigenen Wusch einen schnellen Tod zu bereiten.
Die Gruppe beschließt, dass es wichtiger ist, das Heilmittel zu finden, als Sothmere vor der neuen Angreiferwelle zu retten.

Die Fähre wurde während des Angriffs kosgeschnitten und so kann die Gruppe den Sundrand Fluss nur unter großen Mühen überqueren. Am anderen Ufer am Waldesrand trefffen sie auf den Fallensteller Branik, der ihnen von verlassenen Chasind Dörfern und Ragern im Wald. Außerdem rät er ihnen, ihre Pferde in einem nahen Chasind Dorf unterzustellen, da sie im sumpfigen Gebiet nicht zu gebrauchen sind.
Die Gruppe zieht weiter und kommt in ein Scharmützel mit Chasind-Jägern, die Branik gefolgt sind. Nach dem Kampf dringen sie tiefer in den Sumpf vor und kommen in das Chasind Dorf Dosov. Dort werden sie von der Dorfvorsteherin Baba Zorya empfangen. Nach harten Verhandlungen während eines Wetttrinkens mit Wildwine erklärt sie sich bereit die Pferde unterzustellen. Sie möchte im Gegenzug jedoch einen der Feuergeister, die die Gruppe sucht für sich haben.
Am nächsten Tag schlägt sich die Gruppe mühsam durch den Sumpf bis zu einer Stelle durch, an der der Rabe auf einem Ast landet und dann tot zu Boden fällt.
Die Gruppe schüttet wie angewiesen die stinkende Substanz in kochendes Wasser, worauf hin der Gestank noch widerlicher wird. Anschließend warten sie auf die Ankunft der Feuergeister. Zunächst wird von dem Gestank jedoch eine riesige Sumpfkrabbe angelockt, die die stinkende Brühe für sich beanspruchen will. Nachdem das Vieh getötet wartet die Gruppe weiter. Kurz vor Sonnenaufgang tauchen dann endlich die kleinen geflügelten Wesen auf. Sie scheinen keine Scheu vor der Gruppe zu haben können anscheinend aber nur mittels Gedankenbilder kommunizieren. Nach einiger Zeit flattern die Feuergeister wieder davon und die Gruppe folgt ihnen zu einem kleinen Tümpel an einem Felshang. Es zeigt sich, dass der Tümpel ursprünglich künstlich angelegt und mit Statuen verziert war. Die Feuergeister]] verschwinden im Wasser und es zeigt sich, das unter der Wasseroberfläche ein Tunnel ins innere des Berges führt.
Im Inneren des Berges findet die Gruppe die abgelegte Haut des Wächters, der auch sogleich erscheint und sich als ein etwa 12 Meter langer Tausendfüßler herausstellt. Es gelingt ihnen den Wächter zu erschlagen und sie machen sich auf, die Höhle zu erkunden. Von der Halle führen mehrere Tunnel weg.
In einem von ihnen findet Mia die Klinge eines alten Runen Kurzschwerts. Schließlich gelangen Mia und Dalen in eine Kammer in der sich das Schattenmoos befindet. Ein Gesang der Feuergeister zeigt mittels Gedankenbilder, dass es sich beim Schattenmoos um die Nahrung der Kreaturen, aber auch um die Ausscheidungen des Wächters handelt, der anscheinend in jeder Generation aus einem Feuergeist entsteht. Im Raum befindet sich genug Schattenmoos um das Gegenmittel herzustellen oder die Feuergeister am Leben zu erhalten bis ein neuer Wächter herangewachsen ist, aber nicht für beides gleichzeitig.
Nach einer kurzen Besprechung beschließt die Gruppe das Schattenmoos zu nehmen und auch vier Feuergeister in einem Sack mit.
Schließlich macht sich die Gruppe auf den Rückweg nach Sothmere. Unterwegs müssen sie sich noch gegen das Getier des Sumpfes und gegen einige Chasind-Jäger zur Wehr setzen, aber schließlich erreichen sie Dosov. Sie tauschen einen der gefangenen Feuergeister gegen ihre Pferde ein und mach sich wieder auf den Weg.
Kurz nachdem sie den Wald verlassen haben treffen sie jedoch auf den Ritter Ser Vilja Wulverton, der in Begleitung einer Schamanin und einiger Freiwilliger ebenfalls auf der Suche nach dem Schattenmoos war, für sein eigenes Dorf, Wulverton das ebenfalls von Ragern überfallen wurde. Schließlich kann das Treffen ohne Blutvergießen beendet werden, und die Gruppe sichert Ser Vilja zu, dass er alles überschüssige Gegenmittel für sein Dorf beanspruchen darf, nachdem die Einwohner von Sothmere behandelt wurden. Er begleitet die Gruppe auf ihrem weiteren Weg.
In Wichford wurde inzwischen die Fähre repariert und die Gruppe trifft bei Sonnenuntergang im Dorf ein. Dort treffen sie auf Strom Karsgard, der ihnen erzählt, dass Ser Villem nach einem königlichen Schiedsrichter hat schicken lassen, der entscheiden soll, was mit den Infizierten passieren soll. Die Gruppe bricht darauf hin zusammen mit Ser Vilja noch in der Nacht auf. Auf der Straße werden sie von Ser Villems Männern überfallen. Dieser will mit allen Mitteln verhindern, dass die Gruppe erfolgreich ist, um seinen Willen durchzusetzen. Sie können die Angreifer zurückschlagen und erreichen am Vormittag des dritten Tages Sothmere. Dort überwacht die Schiedsrichterin Ser Gelda Cermac gerade, wie die infizierten auf Scheiterhaufen festgebunden werden. Es gelingt der Gruppe, Ser Gelda zum einhalten zu bringen. Ser Villem verlangt ein Gottesurteil durch Kampf um zu entscheiden, was mit den Infizierten passiert. Reaggo stellt sich dem Ritter und besiegt ihn im Kampf. Daraufhin erlaubt Ser Gelda der Alten Stoyanka ihr Gegenmittel zu brauen. Dieses heilt alle Infizierten in Sothmere sowie Reaggo und Thezz und es ist auch noch ein wenig für die Bewohner von Wulverton übrig.
Ser Gelda und Sheriff Milo Kovic sprechen der Gruppe ihren Dank aus und die Gruppe erhält die vom Sheriff versprochene Belohnung.

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andi_chan

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