Thezzeret Nalaar

Mage..... Mage... ohhhh it's a Mage......

Description:

Communication: 2
Focus: Intimidation, Investigation

Constitution: 1
Focus: --

Cunning: 2
Focus: Arcane Lore

Dexterity: 2
Focus: --

Magic: 6
Focus: Spirit, Arcane Lance

Perception: 1
Focus: Seeing, Empathy

Strength: 0
Focus: --

Willpower: 2
Focus: --

Speed: 14
Defense: 12
Armor: 3
Penalty: 0
Health: 48
Mana: 47

Bio:

Die Familie von Thezz lebte auf einem kleinen Bauernhof im Norden in der Nähe von Highever. Seine Eltern wurden dort wie Skalven gehalten. Dass er geboren wurde war für die Bauernfamilie ein Dorn im Auge. Oft hatten sie sich beschwert und verlangt ihn auszusetzen, nur durch das zutun seiner Eltern noch härter zu arbeiten, konnten sie das Kind doch behalten.
Insofern kam der Ruf des Turms der Magier für Thezz gerade recht um dieses Balg endlich los zu werden. Thezz wurde sehr früh in den Turm berufen, sogar für die Verhältnise des Turms. Die Magie, die den Elfen inne wohnte, schien durchaus stark in seinen Adern zu fließen, dies ist wohl auch ein Grund dafür, dass er als Erwachsener nur wenig bis gar keine Erinnerungen mehr an seine Eltern oder diesen Bauernhof hat.
Der Magier kam damals auf den Bauernhof, um das Kind zu holen. Die Bauern ließen sich noch ein kleines Entgelt Bezahlen, um diesen „Heranwachsenden Burschen, der später eine sehr große Hilfe am Hof wäre“, wie es der Bauer bezeichnet hatte, herzugeben. Den Eltern konnte und woltle der Zauberer nicht helfen. Sein Ziel war Thezz und nicht dessen Eltern. Er versicherte ihnen, dass er sich um ihn kümmern würde und dass der Turm, egal was man auch über ihn hören mag, ein besserer Ort für das Kind wäre, als dieser Bauernhof mit diesen Besitzern. Die Eltern nickten… und verabschiedeten sich. Sein Vater gab ihm noch etwas für seinen Sohn mit, er solle es ihm geben, wenn er es für richtig halte, etwas aus dem Familienerbe, es hätte wohl keinen Wert, aber er hätte etwas von seiner Familie bei sich.
Trotz der wenigen Erinnerungen an seine frühe Kindheit, blieb immer der Wunsch zurück, denen zu helfen, die viel Potential haben und trotzdem so viel erleiden mussten, so wie seine Eltern. Dies hatte sich wohl tief in seine Seele gebrannt, auch wenn er sich aktiv nicht mehr zu erinnern vermag.
Die Schule war für ihn das Tor zu einer neuen Welt, aber auch wie ein Käfig, jedoch im Vergleich zu seinem bisherigen Käfig wie einer aus Gold. Er genoss die Praktischen Übungen und das zusammen sein mit Gleichaltrigen, auch dass es, zumindest von der Seite der Lehrenden, keinen Unterschied zwischen der Herkunft zu geben schien, alle sollten, ihren Leistungen entsprechend, in den Kreis der Magier aufgenommen zu werden. Bei den Schülern war das jedoch am Anfang nicht leicht.
Viele hatten aufgrund seiner Herkunft zu beginn nicht viel für ihn übrig, besonders jene, die selbst Untergebene Elfen zu Hause gehabt hatten. Sie behandelten ihn nicht besonders gut. Dalen Traf Thezz sehr früh. Auch er war schon mit sehr jungen Jahren in den Turm geholt worden, was ihn fast vollständig von solchen Vorurteilen bewahrt hatte. Sie verstanden sich sehr gut und begannen, sich gegenseitig bei den Übungen und beim lernen zu unterstützen.
Und dies hatte er auch bitter nötig. Während Thezz bei den praktischen Aufgaben praktisch immer zu den besten gehörte, konnte er sich bei den Lernaufgaben und dem theoretischen Hintergrund nie wirklich begeistern. Er war zwar sehr erpicht, immer mehr Übungen und andere Zauber zu erlernen, auch über das Nichts war er durchaus wissbegierig, aber ansonsten konnte er sich mehr schlecht als recht an das zu Lernende gewöhnen.
Hier war Dalen eine sehr große Hilfe, denn er war bei genau diesen Aufgaben immer der beste in allen Klassen. Er half Thezz beim lernen und auch manchmal beim unbemerkten Schummeln, wenn es denn wirklich dringend von Nöten war. Sie ergänzten sich recht gut, was wohl ein Grund war, dass die Lehrenden sie auch meistens als Zweiergruppe zusammen steckten und zusammenarbeiten ließen, auch um das Gefühl einer Familie wieder zu bekommen. Etwas, das die beiden Kinder dringend nötig hatten.
Doch Thezz bekam auch immer wieder die negativen Seiten des Turms mit, nicht aus persönlicher Erfahrung, dafür hätte er den Turm verlassen müssen, aber er hörte immer wieder von der Abweisenden Haltung der Bürger gegenüber den Magiern. Er wollte diese Haltung verbessern, er wollte, dass die Magier nicht wie Gefangene angesehen werden und als Bedrohung, sondern mehr als Wissenschaftler und Lehrende. Und vor allem wollte er, dass sie ohne Dauerhafte Begleitung durch Templer umherreisen mussten. Dies umzusetzen wurde ein weiteres seiner Ziele.
Mit der Zeit wurde Thezz’ Neugier auch im Bezug auf die Magie der Elfen geweckt. Er las einige Bücher und wollte auch diese Art der Magie irgendwann vielleicht lernen auch wenn die Lehrmeister kaum noch vorhanden und diese Magie fast vergessen ist. Sollte er einen finden, wäre es wohl sein ziel, etwas mehr darüber zu erfahren und diese Magie zu erlernen.
Er interessierte sich auch für ältere elfische Artefakte und ließ sich dann, nach seiner fertigen Ausbildung, öfter mit Dalen zu solchen Ausgrabungen schicken. Dalen musste man diesbezüglich nie zweimal fragen, seine Neugier und sein Wissensdurst waren und sind praktisch unermesslich.
Zu den Templern hatte Thezz ein gespaltenes Verhältnis, während er auf der einen Seite mochte er diesen Käfig nicht, auf der anderen Seite erfüllten sie nur ihre Aufgabe. Viele von ihnen hassten die Magier, manche aber schienen gut mit diesem Verhältnis klar zu kommen. Er war sich nicht sicher, ob Angst und Erfahrung zum Hass der Templer auf die Magier führten, ihre Aufgabe, die Magier im schlimmsten Falle aufzuhalten oder doch nur Vorurteile die sie schon von Kindesbeinen an mitbekommen hatten.

Thezzeret Nalaar

Dragon Age: Sanctuary Call_the_Eagles